Tourismus

„Können nun optimistisch auf die Sommersaison blicken“

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Mehrere Sonnenhungrige sitzen am sogenannten Malereck in Langenargen am Bodensee unter ihren Sonnenschirmen oder bräunen sich in der Sonne. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)

Die einschneidenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben den Tourismus im Land auch in der letzten Wintersaison schwer getroffen. Staatssekretär Patrick Rapp blickt optimistisch auf die Sommersaison in Baden-Württemberg.

Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Patrick Rapp, äußerte sich anlässlich der Bilanz der Tourismus-Wintersaison 2020/21 in Baden-Württemberg: „Den Tourismus im Reiseland Baden-Württemberg haben die einschneidenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auch in der letzten Wintersaison noch schwer getroffen. Gerade für das Gastgewerbe, insbesondere die Beherbergungsbetriebe, war der zweite Lockdown besonders schmerzhaft. Doch wir können nun optimistisch auf die Sommersaison blicken.“

Auch im letzten Jahr gab es nach Beendigung des ersten Lockdowns eine starke Belebung des Tourismus und hohe Nachfrage, insbesondere von Gästen aus Baden-Württemberg wie auch aus ganz Deutschland.“ Dazu trage auch die Restart-Kampagne der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg bei.

Perspektive und Planungssicherheit durch Öffnungsstufen

Es sei richtig und wichtig, dass dem Gastgewerbe, wie auch allen übrigen touristisch geprägten Betrieben, mit den seit Mitte Mai geltenden Öffnungsstufen eine Perspektive und Planungssicherheit gegeben wurde und damit auch Zuversicht für das wirtschaftlich besonders wichtige Sommergeschäft. „Uns ist bewusst, dass die derzeitigen Corona-Regelungen für viele Betriebe mit großen Herausforderungen einhergehen. Wir haben dies im Blick und arbeiten gemeinsam in der Landesregierung daran, die Situation für unsere Betriebe zu erleichtern, wann immer dies das Infektionsgeschehen zulässt. Mit der Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gastgewerbe stellen wir seitens des Landes zudem eine bundesweit einmalige existenzsichernde Alternative zur Überbrückungshilfe III des Bundes zur Verfügung, damit die Betriebe des Gastgewerbes den seit November 2020 andauernden Lockdown möglichst unbeschadet überstehen können“, so Rapp abschließend.

Pressemitteilung des Statistischen Landesamts vom 16. Juni 2021: Tourismus in Baden-Württemberg: Bilanz der Wintersaison 2020/21

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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