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Ziegen in St. Blasien nicht durch Wolf verletzt

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Ziegenherde

Die Verletzungen der drei Ziegen im Gemeindegebiet der Stadt St. Blasien wurden nicht durch einen Wolf verursacht.

Drei verletzte Ziegen im Gemeindegebiet der Stadt St. Blasien sind der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg am 8. November 2023 gemeldet worden. Fachleute der FVA haben die Situation vor Ort dokumentiert und genetische Proben genommen. Bereits vor der genetischen Untersuchung der Abstrichproben wurde nun bekannt, dass ein Hund Verursacher für den Übergriff gewesen ist. Der Einfluss eines Wolfes kann somit ausgeschlossen werden.

Für das Monitoring zuständig ist die Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt, auf deren Internetseite ausführliche Informationen zum Thema Wolf zu finden sind, auch Fragen und Antworten (FAQs) zu möglichen Begegnungen von Mensch und Wolf:

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Der Wolf in Baden-Württemberg

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Verhaltensweisen beim Zusammentreffen von Mensch und Wolf

Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt: FAQs Mensch und Wolf

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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