Naturschutz

Totes neugeborenes Kalb im Landkreis Lörrach war erkrankt

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Kühe stehen auf einer Weide.
Symbolbild

In der Gemeindeebene von Schopfheim wurde Anfang November ein totes neugeborenes Kalb aufgefunden. Das Kalb war erkrankt und wurde nicht von einem Wolf getötet.

Ein Wolf hat das Kalb nicht getötet, das am 2. November 2022 der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg aus der Ge­meindeebene von Schopfheim im Landkreis Lörrach gemeldet worden war.

Das Kalb war erkrankt. Das ergaben die Untersuchungen am Chemischen und Veterinär-Untersuchungsamt (CVUA) Freiburg. Darüber hinaus konnten keine Bissverletzungen nachgewiesen werden; ein Wolf kann also als Angreifer ausgeschlossen werden.

Schopfheim liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald

Die Gemeinde Schopfheim liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald, in dem sich derzeit drei Wölfe niedergelassen haben.

Die Nutztierverbände sowie die Wildtierbeauftragten der Region sind über den Sachverhalt informiert. Eventuelle Beobachtungen mit Verdacht auf Wolf sollten umgehend der FVA in Freiburg gemeldet werden: info@wildtiermonitoring.de oder 0761 4018-274.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Der Wolf in Baden-Württemberg

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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