Weidetier

Todesursache des toten Kalbs im Landkreis Lörrach unklar

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Kühe stehen auf einer Weide.
Symbolbild

Beim am 16. August 2022 tot aufgefundenen Kalb in der Gemeinde Kleines Wiesental im Landkreis Lörrach ist keine Aussage über die Todesursache möglich.

Am 16. August 2022 war in der Gemeinde Kleines Wiesental im Landkreis Lörrach ein totes Kalb mit Verdacht auf Wolfsriss gemeldet worden. Nach Angaben der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) weisen die genetischen Proben einen Hund nach. Die stark fortgeschrittene Verwesung lässt jedoch keine Aussage über die Todesursache mehr zu.

Die Gemeinde Kleines Wiesental liegt im Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald, wo derzeit drei Wolfsrüden dauerhaft leben. Die Nutztierverbände sowie die Wildtierbeauftragten der Region sind über den Sachverhalt informiert.

Eventuelle Beobachtungen mit Verdacht auf Wolf sollten umgehend der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg gemeldet werden: info@wildtiermonitoring.de oder Telefon 0761 4018-274.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Der Wolf in Baden-Württemberg

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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