Neues Projekt stärkt hausärztliche Versorgung im Ländlichen Raum
Der Kabinettsausschuss Ländlicher Raum zeigt mit dem neuen Projekt „HÄPPI“, wie die hausärztliche Versorgung durch Innovation zukunftsfähig werden kann.
picture alliance/dpa | Uwe Anspach
Digitalisierung
Herrischried ist neue Glasfaserkommune im Ländlichen Raum
In der Gemeinde Herrischried ist das neue Breitbandortsnetz in Betrieb gegangen. Die Versorgung mit Glasfaser im Land hat sich zwischen Mitte 2022 und Mitte 2024 mehr als verdoppelt.
Das Kabinett hat sich mit der Inneren Sicherheit in Grenzregionen und der Landesstrategie „Gesundheit 2030“ befasst. Weitere Themen waren die Bearbeitungsdauer von Asylverfahren, die Landeserstaufnahme und das Straßenverkehrsrecht.
Arne Dedert
Gesundheit
Ergebnisse des Long COVID-Forschungsprojekts
Long COVID ist ein komplexes Krankheitsbild und erfordert eine gezielte und koordinierte interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das ist ein Ergebnis eines Modellprojekts der vier Universitätskliniken des Landes.
Das Kabinett hat sich mit Popkultur, Medienkompetenz und Bürokratieabbau befasst. Ferner ging es um Landwirtschaft und Biodiversität, die Bodensee-Konferenz, das Waffenrecht sowie den Gesundheitsstandort.
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Forum Gesundheitsstandort
Wachstumspotenzial für die Gesundheitswirtschaft
Beim Fachtag im Rahmen der sechsten Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort ging es um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz als Wachstumspotenzial für die Gesundheitswirtschaft.
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Bundesrat
Lucha bedauert Entscheidung zur Krankenhausreform
Der Bundesrat hat nicht für die Anrufung des Vermittlungsausschusses gestimmt und das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz passieren lassen.
MWK
Tierschutz
Neue 3R-Zentren ausgewählt
Das 3R-Netzwerk wird um drei weitere Zentren zur Entwicklung von Ersatzmethoden für Tierversuche erweitert. Das Land fördert die neuen Zentren für zunächst drei Jahre mit insgesamt 750.000 Euro.
picture alliance/dpa | Uwe Anspach
Studium
Mehr Studienplätze in den Therapiewissenschaften ab 2025
Das Land richtet in Furtwangen, Heidelberg und Ulm rund 100 zusätzliche Studienplätze in den Bereichen Ergotherapie und Physiotherapie ein.
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