Kabinettsausschuss

46 Maßnahmen gegen Hass und Hetze

Der Abschlussbericht des Kabinettsausschusses „Entschlossen gegen Hass und Hetze“ beschreibt ein Bündel von 46 umgesetzten Maßnahmen, mit denen das Land gegen Hass und Hetze vorgeht.

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von links nach rechts: Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister, Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration, Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Florian Haßler, Staatssekretär im Staatsministerium
v.l.n.r.: Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister, Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration, Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Florian Haßler, Staatssekretär im Staatsministerium

Der Kabinettsausschuss „Entschlossen gegen Hass und Hetze“ stellte in seiner letzten Sitzung seinen Abschlussbericht (PDF) vor. Der Kabinettsausschuss hat ein Bündel von 46 Maßnahmen umgesetzt, um umfassend gegen Hass und Hetze vorzugehen.

„Aktuell sehen wir uns einer Welle aus Hass und Hetze, Anfeindungen, Fake News und Desinformationen ausgesetzt. Das ist brandgefährlich, das ist der Spaltpilz unserer Gesellschaft und unserer Demokratie. Dem haben wir uns als Landesregierung mit aller Entschiedenheit entgegengestellt und im November 2021 den Kabinettsausschuss ‚Entschlossen gegen Hass und Hetze‘ ins Leben gerufen. Gemeinsam haben wir ein ganzes Bündel an Maßnahmen gegen Hass und Hetze umgesetzt – darunter die Bekämpfung gegen Antisemitismus, den Schutz von Amts- und Mandatsträgern, den Kampf gegen Hass und Hetze im Netz, die Sicherheit von LSBTIQ*-Personen, Gewalt an Schulen und den Opferschutz. Wir stehen hier vor einer immensen Daueraufgabe und brauchen einen langen Atem. Deshalb werden wir auch weiterhin eine Kultur des respektvollen Miteinanders fördern, in der Hass und Hetze keinen Platz haben“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl in der letzten Sitzung des Kabinettsausschusses.

In den letzten fünf Jahren hat der Kabinettsausschuss den Schutz und die Stärkung der Betroffenen erhöht, staatliche Stellen und Behörden gestärkt, Aktionstage, Fachtage und Veranstaltungen ins Leben gerufen sowie die Forschung zu Hass und Hetze verbessert.

Kernthemen des Abschlussberichts

Konkret wurden folgende Themen in den Blick genommen:

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