Antidiskriminierungsstelle

LADS und Kommunen im Dialog zur Antidiskriminierungsarbeit

Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und Landkreisen haben sich gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg über Herausforderungen und Perspektiven einer wirksamen Antidiskriminierungsarbeit im Land ausgetauscht.

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Gruppenbild: Team der Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) mit Vertreterinnen und Vertretern aus 12 Städten und Landkreisen im Sozialministerium in den Räumen des Sozialministeriums.
Erstes Austausch- und Vernetzungstreffen am 6. Mai 2026 zwischen der Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg und Vertreterinnen und Vertretern aus zwölf Städten und Landkreisen (Landkreis Böblingen, Landkreis Esslingen, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Leinfelden-Echterdingen, Mannheim, Ostfildern, Stuttgart, Ulm, Zollernalbkreis)

Wie kann Antidiskriminierungsarbeit in Baden-Württemberg gemeinsam weiterentwickelt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines ersten Austausch- und Vernetzungstreffens zwischen der Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) und Vertreterinnen und Vertretern aus zwölf Städten und Landkreisen (Landkreis Böblingen, Landkreis Esslingen, Freiburg, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Leinfelden-Echterdingen, Mannheim, Ostfildern, Stuttgart, Ulm, Zollernalbkreis) am 6. Mai 2026 im Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit in Stuttgart.

Zum Auftakt begrüßte Dr. Nina Guérin, Leiterin der LADS, die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen. Als gemeinsames Ziel hob sie hervor, Diskriminierung möglichst frühzeitig zu erkennen und Menschen, die Diskriminierung erfahren, wirksam zu unterstützen.

Einen fachlichen Impuls lieferte Timon Perabo vom IMAP-Institut mit einem Vortrag zur kommunalen Antidiskriminierungsarbeit. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass Antidiskriminierungsarbeit nicht nur eine Frage gesellschaftlicher Teilhabe und Chancengerechtigkeit ist, sondern auch ein wichtiger Faktor für Fachkräftesicherung, wirtschaftliche Entwicklung und die Attraktivität von Kommunen als Lebens- und Arbeitsorte.

Antidiskriminierungsarbeit im Land stärken

Das Vernetzungstreffen hat gezeigt, wie wertvoll der gemeinsame Blick auf Herausforderungen und Lösungsansätze ist, um Antidiskriminierungsarbeit in Baden-Württemberg nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden sprachen sich für eine stärkere Vernetzung zwischen Land und Kommunen aus. Regelmäßige Austauschformate, gemeinsame Informations- und Sensibilisierungsangebote sowie die Sichtbarmachung guter Praxisbeispiele wurden als wichtige Bausteine für die zukünftige Zusammenarbeit benannt.

Die LADS plant, den begonnenen Dialog fortzuführen und den Austausch mit den Kommunen weiter zu verstetigen.

Quelle:

Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS)

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