Heimat

Treffen und Tagung der Russlanddeutschen

Beim Russlanddeutschen Treffen in Offenburg-Bohlsbach würdigte Ministerin Marion Gentges die Leistungen von Vertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern für die Entwicklung des Landes.

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Landestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg
Ministerin Marion Gentges (Mitte) beim Landestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg

„Im Gebiet des heutigen Baden-Württemberg haben in den letzten acht Jahrzehnten sehr viele deutsche Heimatvertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler ihre neue alte Heimat gefunden. Die ersten Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren geprägt vom Schaffen neuen Wohnraums und dem Bestreben, rasch wieder in Lohn und Brot zu kommen. Das waren nicht einfach zu bewältigende Aufgaben. Das Engagement hat sich gelohnt, denn heute können wir mit vollem Recht sagen, dass sie aktiv zur Prosperität unseres Landes sowie zu seiner kulturellen Vielfalt beitragen und ein großer Gewinn für unser Land sind“, sagte die Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat und designierte Landesbeauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler, Marion Gentges, in Offenburg-Bohlsbach im Ortenaukreis, anlässlich des Russlanddeutschen Treffens und der Fachtagung der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg.

Die Belange der Vertriebenen und Spätaussiedler sind der Landesregierung ein großes Anliegen und kommt in der Funktion der Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler zum Ausdruck und ist im Koalitionsvertrag fest verankert. 
„Der Landesregierung ist es ein wichtiges Anliegen, die Belange von Vertriebenen und Spätaussiedlern und deren Kulturarbeit weiterhin tatkräftig zu unterstützen. Dabei werden wir uns gerade auch für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler einsetzen, die erst in den letzten Jahren zu uns kamen und noch zu uns kommen werden“, betonte Ministerin Marion Gentges.

Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Baden-Württemberg ist die Landesgruppe des bundesweiten Vereins für Russlanddeutsche. Sie ist in Stuttgart ansässig und versteht sich als Interessenvertretung, Hilfs- und Kulturverein für Menschen mit deutscher Herkunft aus Russland sowie für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler.

Der Verband bietet Beratung und Unterstützung bei sozialer, sprachlicher und wirtschaftlicher Integration an. Außerdem fördert er den landsmannschaftlichen und interkulturellen Zusammenhalt und ist eine Anlaufstelle für Fragen rund um die russlanddeutsche Gemeinschaft.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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