Gesundheitsschutz

Temperaturanstieg und hohe UV-Strahlung am Pfingstwochenende

Besonders Risikogruppen und älteren Menschen machen große Temperaturunterschiede und Hitze um die 30 Grad, wie für das Pfingstwochenende angekündigt, zu schaffen.

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Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Symbolbild

Nach den kühleren Tagen der vergangenen Woche bringt das bevorstehende Pfingstwochenende deutlich wärmere Temperaturen mit sich. Bei aller Freude über das Sommerwetter: Ein so abrupter Anstieg belastet den Körper, der sich rasch an die Hitze anpassen muss. Die gute Nachricht: Kühle Nächte bieten Erholung.

Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand und sein Team aus dem Kompetenzzentrum Klimawandel und Gesundheit am Landesgesundheitsamt rufen die Bevölkerung zu Achtsamkeit während der heißen Tage auf:

  • Ausreichend Wasser, Elektrolyte und leichte Kost zu sich nehmen.
  • Direkte Sonne meiden! Möglichst im Schatten und an kühlen Orten aufhalten.
  • Anstrengung soweit möglich vermeiden oder in kühlere Stunden verlegen.
  • Wohnung kühl halten: tagsüber verdunkeln und lüften, wenn es draußen kühler ist.
  • Achtung bei Medikamenten und Hitze: korrekt lagern und die Einnahme gegebenenfalls mit Apotheke bzw. Ärztin oder Arzt besprechen.
  • Vor Ultraviolettstrahlung (UV-Strahlung) schützen: Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung tragen.
  • Auf sich und andere achten – im Notfall medizinische Hilfe rufen!

„Der Klimawandel macht Hitzeschutz auch in Baden-Württemberg immer wichtiger. Deshalb möchten wir die Menschen im Land nachhaltig für das Thema sensibilisieren. Jeder und jede kann sich schützen. Gerade Risikogruppen und älteren Menschen machen große Temperaturunterschiede und Hitze um die 30 Grad zu schaffen. Deshalb: Achten Sie aufeinander!“, betonte Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand.

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