Die Landesregierung bekennt sich klar zum Ländlichen Raum. Deshalb wird das zentrale Entwicklungsprogramm für den Ländlichen Raum ELR um 7,4 Millionen Euro erhöht. Ein Schwerpunkt liegt auf der Belebung der ländlichen Ortskerne und der verstärkten Förderung des innerörtlichen Wohnungsbaus.
MLR / Jan Potente
Ländlicher Raum
26. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ startet
Mit dem Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ soll der Ländliche Raum gestärkt und die Zukunft und Nachhaltigkeit von Dörfern gesichert werden. Die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch, informierte auf der dritten von vier Fachveranstaltungen zum Beginn des Wettbewerbes über dessen Inhalte und die Chancen, die eine Teilnahme bietet.
Ländlicher Raum
Staatssekretärin besucht Innovationszentrum Aalen
Die Staastssekreträin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Friedlinde Gurr-Hirsch hat das vom Land und der EU geförderte Innovationszentrum in Aalen besucht. Das Innovationszentrum fördert den Technologietransfer zwischen Unternehmensgründungen, der Hochschule Aalen und der Region und stärkt die Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen.
Ländlicher Raum
Klausurtagung der Landfrauen
In Stuttgart hat die Klausurtagung der Landfrauen unter dem Titel „Landfrauen als Partnerinnen bei der regionalen Entwicklung – Ehrenamt und Integration“ stattgefunden. Schwerpunkte der Tagung waren die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der aktuellen Flüchtlingslage für den Ländlichen Raum Baden-Württembergs ergeben und wie erfolgreiche Integrationsprojekte aussehen können.
picture alliance / dpa | Franziska Kraufmann
Ländlicher Raum
Siebte Auswahlrunde der Technologie-Förderung „Spitze auf dem Land“ abgeschlossen
Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftlich stärksten und innovationsfähigsten Regionen in Europa, und ein großer Teil der ökonomischen Leistungen werden in Baden-Württemberg im Ländlichen Raum erbracht. Ziel der Landesregierung ist es, dass dies auch auf lange Sicht so bleibt. Das Land hat nun acht hoch innovative Unternehmen im Ländlichen Raum mit 3,2 Millionen Euro gefördert.
picture alliance / dpa | Franziska Kraufmann
Ländlicher Raum
RegioWIN-Fördermittel gehen nach Sigmaringen
Baden-Württemberg ist auch in der Fläche stark. Insbesondere im Ländlichen Raum werden wichtige Leistungen für Wirtschaft und Gesellschaft erbracht. Damit dies so bleibt, hat die Landesregierung den Wettbewerb „Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit” (RegioWIN) ins Leben gerufen. Nun wurde das RegioWIN-Projekt Innovationscampus Sigmaringen gefördert.
picture alliance / dpa | Christoph Schmidt
Unwetterhilfe
Unwetterhilfe aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum
Das Land stellt den von Starkregen und Überschwemmungen betroffenen Gemeinden 3,1 Millionen Euro im Rahmen der Sonderlinie „Unwetterhilfe“ im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum zur Verfügung. Mit rund zwei Millionen Euro entfällt der höchste Förderbetrag auf die stark unwettergeschädigte Gemeinde Braunsbach.
picture alliance / dpa | Franziska Kraufmann
Landwirtschaft
Hauk zufrieden mit Ergebnissen der Agrarministerkonferenz
Die Agrarministerkonferenz hat sich unter anderm mit den Themen Milch, Bürokratieabbau beim Greening, frühzeitige Auszahlung von Direktzahlungen und dem Thema Harmonisierung beim Pflanzenschutz beschäftigt. Dabei sei man zu einem guten Ergebnis gelangt, sagte Landwirtschaftsminister Peter Hauk nach Abschluss der Agrarministerkonferenz in Warnemünde.
Ländlicher Raum
Handlungsempfehlungen gegen Landschaftsverbrauch
Ab sofort stehen im Internet die Projektergebnisse und Handlungsempfehlungen Modellprojekts zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung des innerörtlichen Potenzials (MELAP PLUS) zur Verfügung.
MLR / Jan Potente
Ländlicher Raum
Minister Hauk zieht positive 100-Tage-Bilanz
Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, hat eine positive 100-Tage-Bilanz gezogen. „Wir sind die starke Stimme für den Ländlichen Raum, für unsere Land- und Forstwirte sowie einen wirksamen Verbraucherschutz“, so Hauk.
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