Mobilität

Bürgerbeteiligung zum Landeskonzept Mobilität und Klima

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Diskussionen auf dem Kongress für Beteiligung

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg startet Mobilitätsräte zum Landeskonzept Mobilität und Klima – Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort auf einen Platz bewerben.

Baden-Württemberg hat sich zum Ziel gesetzt, Klimaschutzland zu werden. Noch verfehlt allerdings der Verkehrssektor seine CO2-Reduktionsziele deutlich. Um die Verkehrswende voranzubringen, erarbeitet das Verkehrsministerium Baden-Württemberg aktuell ein Landeskonzept Mobilität und Klima. Im Landeskonzept sollen effiziente Maßnahmen zur Einhaltung der Klimaziele im Verkehrssektor festgehalten werden.

Zur Erarbeitung startet im Herbst 2022 ein Beteiligungsprozess mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Verbänden.

Ab Herbst 2022 finden Mobilitätsräte in den vier Regierungsbezirken des Landes – Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen – mit zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern statt. Über die Zufallsauswahl hinaus können Sie sich ab sofort für diese Mobilitätsräte bewerben und mit etwas Glück dabei sein.

Bewerbungsschluss ist der 24. Juni 2022. Anschließend werden pro Regierungspräsidium fünf Plätze per Losverfahren vergeben. Zudem führt das Verkehrsministerium im Herbst 2022 eine umfassende Online-Beteiligung auf dem Beteiligungsportal Baden-Württemberg durch. Dort können Sie ebenfalls Impulse zum Landeskonzept Mobilität und Klima einbringen.

Die Anregungen aus der Bevölkerung sollen die Qualität und Akzeptanz des Landeskonzeptes Mobilität und Klima erhöhen und so die flächendeckende Umsetzung der Maßnahmen beschleunigen.

Weitere Meldungen

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Klimaschutz

Folgen des Hitzesommers 2026 und entsprechende Maßnahmen

Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)
Sicherheit

Start der zweiten landesweiten Sicherheitsbefragung

In drei übereinander angeordneten Bildausschnitten sind die Ministerpräsidenten von Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen zu sehen; sie sitzen jeweils in separaten Büros an einem Schreibtisch mit den jeweiligen Länder-Flaggen.
Automobilwirtschaft

Drei Autoländer – eine gemeinsame Botschaft

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Polizei

Aktion „WIR FÜR EUCH“ zum Schulstart

Mehrere Erwachsene und Kinder fahren Fahrrad in einer Fahrradstraße.
Mobilität

Mehr und bessere Rad-Stellplätze entlang der Filstalbahn

Symbolbild: Ein Auto steht neben einem Baustellenschild am Neckartor. (Bild: Sebastian Gollnow / dpa)
Straße

L 600a bei Heidelberg wieder vollständig befahrbar

Zwei Grundschüler stehen an einer Straße vor einer Schule.
Verkehrssicherheit

Landesweite Aktion „Sicherer Schulweg“

Eine Trachtengruppe beim Landesfestumzug der Heimattage 2018 in Waldkirch (Bild: © picture alliance/Achim Keller/dpa).
Kunst und Kultur

Land ehrt zehn Bürgerinnen und Bürger mit Heimatmedaille

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Klimaschutz

KLIMA.LÄND.TAGE in Baden-Württemberg

Ein Windrad ist auf der Holzschlägermatte bei Freiburg zu sehen.
Windenergie

Mehr Windenergie im Süden

Heimat

Höhepunkt der Heimattage 2026: Landesfesttage in Oberkirch

Drohnen Wald Aufnahme
Biotechnologie

Mikroorganismen für nach­haltige Produktionsprozesse

Startbildschirm der Warn-App NINA.
Bevölkerungsschutz

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026

von links nach rechts: Sebastian Gehring, Vorstand Marketing & Medien der SG Sonnenhof Großaspach, Christian Fischer, Vizepräsident Karlsruher SC, Dominik Schwärzel, Vorstandsvorsitzender des SSV Ulm, Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle (VfB Stuttgart), Manuel Hagel, Innenminister von Baden-Württemberg, Daniel Förderer, Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim und Holger Sanwald, Vorstandsvorsitzender des 1. FC Heidenheim
Sicherheit

Baden-Württemberg stärkt die Stadionallianzen

von links nach rechts: Justizminister Moritz Oppelt, Alexander Schwarz und der neue Opferbeauftragte der Landesregierung, Siegfried Lorek
Opferschutz

Wechsel im Amt des Opfer­beauftragten der Landesregierung