Heimat

Höhepunkt der Heimattage 2026: Landesfesttage in Oberkirch

Die Landesfesttage sind ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Landes. Sie sind nicht nur Anlass zur Freude, sondern ein Bekenntnis zur Heimat und regionalen Identität.

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Heimat Höhepunkt der Heimattage 2026: Landesfesttage in Oberkirch

„Mit den Heimattagen wollen wir das Verständnis für Heimat vertiefen und das Wir-Gefühl der Menschen in Baden-Württemberg stärken. Heimat lebt davon, dass alle mitmachen, um gemeinsam etwas Großes – wie die Heimattage – auf die Beine zu stellen. Denn Heimat verbindet und lädt alle ein, sie mitzugestalten. Daher ist es mir eine große Freude, gemeinsam mit allen Oberkircherinnen und Oberkirchern sowie mit den Besucherinnen und Besuchern aus dem ganzen Land unsere Heimat zu feiern“, sagte die Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat (MLR) und Schirmherrin der Heimattage, Marion Gentges am 11. September 2026 anlässlich des Beginns der Landesfesttage in Oberkirch im Ortenaukreis.

Die Heimattage Baden-Württemberg sind eine Veranstaltungsreihe, die seit 1978 jedes Jahr von einer anderen Kommune oder einem Zusammenschluss von Kommunen im Land ausgerichtet wird. Durch den jährlichen Wechsel wird immer eine andere Region des Landes in den Mittelpunkt gestellt. Von Freitag, 11. bis Sonntag, 13. September veranstaltet Oberkirch, das in diesem Jahr die Heimattage Baden-Württemberg ausrichtet, die Landesfesttage.

Festprogramm in Oberkirch

  • Freitag, 11. September: Verleihung der Heimatmedaille, Konzert des Pop-Duos Glasperlenspiel vom Bodensee.
  • Samstag, 12. September: buntes Programm rund um die Innenstadt. Brauchtumsabend im Festzelt am Stadion mit Kapelle „Die Stadelhofner“. Großer Zapfenstreich im Renchtalstadion.
  • Sontag, 13. September: ganztägiges Festtagsprogramm mit Schirmherrin und Ministerin Marion Gentges. Der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst in der Kirche St. Cyriak, an den sich ein Platzkonzert der Trachtenkapelle Haslach anschließt. Um 14 Uhr beginnt der große Landesfestumzug, zu dem Ministerpräsident Cem Özdemir erwartet wird. Der Landesfestumzug mit seinen rund 100 Gruppen aus ganz Baden-Württemberg zeigt die Vielfalt der Bräuche im Land und bildet den Höhepunkt der diesjährigen Heimattage. Im Anschluss an den Umzug übergeben Ministerpräsident Özdemir und Ministerin Gentges im Festzelt am Renchtalstadion die Heimattagefahne an Villingen-Schwenningen, die Ausrichterstadt der Heimattage 2027.

„Heimat ist da, wo Gutes entsteht“

Seit Januar bietet Oberkirch ein abwechslungsreiches Programm zum Thema Heimat, das zeigt, wie vielfältig nicht nur die Stadt im Renchtal, sondern auch Baden-Württemberg ist. Unter dem Motto „Heimat ist da, wo Gutes entsteht“ zeigt Oberkirch, wie viel Geschichte, Literatur und Genuss in der Heimat entstehen kann und bindet so gleich drei lokale Jubiläen in die Heimattage ein: 700 Jahre Stadtrechte, 350. Todestag des Schriftstellers von Grimmelshausen sowie 300 Jahre Brennrecht. Das Programm in Oberkirch geht auch nach den Landesfesttagen noch bis Jahresende weiter.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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