Regierungspräsidien

Wechsel an der Spitze des Regierungspräsidiums Karlsruhe

Alexander Föhr wird neuer Regierungspräsident beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Er folgt auf Sylvia Felder.

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Alexander Föhr spricht im Deutschen Bundestag.
Alexander Föhr (Archivbild)

Alexander Föhr wird neuer Regierungspräsident beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Er tritt die Nachfolge von Sylvia Felder an, die die Aufgabe 2019 übernommen hatte.

„Alexander Föhr verfügt über eine breite Erfahrung in der Kommunal, der Landes- und der Bundespolitik. Auf seinem Berufsweg hat er Politik aus ganz unterschiedlichen Perspektiven gestaltet. Darauf wird er aufbauen, um als neuer Regierungspräsident an der Schnittstelle zwischen Landesregierung und den Landratsämtern und Rathäusern die anstehenden Herausforderungen und Aufgaben gut anzugehen“, sagte Innenminister Manuel Hagel.

Alexander Föhr hat im Zeitraum von 2001 bis 2008 Politikwissenschaften, Öffentliches Recht und Geschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz studiert und erfolgreich mit dem Magister Artium (M.A.) abgeschlossen. Nach dem Studium begann er seine Karriere als Referent im Referat des Oberbürgermeisters von Heidelberg, in der Stadtverwaltung Heidelberg (2008 bis 2012). Im Jahr 2012 wechselte er zur AOK Baden-Württemberg und war dort bis 2023 als Leiter Kommunikation und Politik tätig. Am 1. März 2023 rückte Alexander Föhr als Mitglied des Bundestages für Michael Hennrich in den Bundestag nach. Er war dort Mitglied im Gesundheitsausschuss, im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Ausschuss für Inneres und Heimat. Seit 2025 ist Föhr beim Universitätsklinikum Heidelberg beschäftigt. Er leitet dort das Berliner Büro.

Alexander Föhr ist zudem Präsidiumsmitglied des Deutschen Roten Kreuzes Heidelberg/Rhein Neckar sowie Aufsichtsratsvorsitzender des Caritasverbands Heidelberg/Rhein Neckar.

Innenminister Manuel Hagel dankte Sylvia Felder für ihre wertvolle Arbeit der letzten sieben Jahre.

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