Polizei

Ehrung für Polizeisportler

Bei einer festlichen Ehrung würdigte Landespolizeipräsidentin Dr. Stefanie Hinz die herausragenden Leistungen der Polizeisportlerinnen und -sportler des Jahres 2025.

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Polizeisportlerehrung

Das Land Baden-Württemberg ehrt seine Polizeisportlerinnen und Polizeisportler für ihre Erfolge im Jahr 2025. Bei einer festlichen Veranstaltung hat Landespolizeipräsidentin Dr. Stefanie Hinz die Athletinnen und Athleten für nationale und internationale Titel, Medaillen und Spitzenplatzierungen ausgezeichnet.

„Bei der Kriminalitätsbekämpfung und im Sport ist Baden-Württemberg bundesweit an der Spitze. Unsere Polizistinnen und Polizisten müssen fit sein, deshalb fördern wir den Sport in der Polizei ganz gezielt. Und der Erfolg spricht für sich! National und oft auch international gehören die baden-württembergischen Polizistinnen und Polizisten zu den Besten. Viele unserer Talente nehmen regelmäßig erfolgreich an Welt- und Europameisterschaften und Olympischen Spielen teil. So repräsentieren sie nicht nur unser Land, sondern auch die Polizei Baden-Württemberg auf hervorragende Art und Weise. Dafür gebührt ihnen unser Dank und Respekt und dafür werden heute 34 junge Athletinnen und Athleten geehrt“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich der Sportlerehrung in Göppingen.

34 Polizeisportlerinnen und Polizeisportler geehrt

34 Polizeisportlerinnen und Polizeisportler wurden für ihre im Jahr 2025 errungenen nationalen und internationalen Titel, Medaillen und Spitzenplatzierungen in verschiedenen Disziplinen – von Teamsportarten bis zu technisch und mental anspruchsvollen Einzelsportarten – geehrt. 

23 der Geehrten gehören der Spitzensportförderung der Polizei Baden-Württemberg (PDF) an, die 2014 ins Leben gerufen wurde. Mit dieser Förderung werden Spitzensportlerinnen und Spitzensportler olympischer Sportarten für die Polizei gewonnen. Die Spitzensportförderung ermöglicht die Vereinbarkeit von Beruf mit Wettkampf und Training auf Weltklasseniveau und sichert eine berufliche Zukunft in der Polizei Baden-Württemberg.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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