Tag der Arbeit

Arbeit ist Basis für Wohlstand und Zusammenhalt

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut betont zum internationalen Tag der Arbeit die Bedeutung von Arbeit als Basis für Wohlstand und Zusammenhalt.

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Arbeiter in einem Lager.
Symbolbild

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betont zum internationalen Tag der Arbeit am 1. Mai die Bedeutung von Arbeit, gesellschaftlichem Zusammenhalt und sozialer Marktwirtschaft: „Zum Tag der Arbeit würdigen wir den alltäglichen Einsatz von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Arbeit ist mehr als ein Job. Sie gibt Halt, schafft Wohlstand und hält unsere Gesellschaft zusammen. Millionen Menschen leisten jeden Tag ihren Beitrag – darauf baut unser Land. Dafür gilt ihnen unser Respekt und Dank.“

Ein unverzichtbarer Pfeiler der sozialen Marktwirtschaft seien die betriebliche Mitbestimmung sowie eine konstruktive Zusammenarbeit der Sozialpartner. Der stetige Dialog und ein lösungsorientiertes Miteinander prägten die Arbeitswelt, so die Ministerin: „Angesichts der aktuellen Herausforderungen gilt es, die Zukunft weiterhin gemeinsam und verantwortungsvoll zu gestalten. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Sozialpartnern und allen, die sich in den Betrieben engagieren, für ihr Bemühen um das Gemeinwohl.“

Erhebliche Herausforderungen für Wirtschaft und Arbeitswelt

Gleichzeitig stünden Wirtschaft und Arbeitswelt vor erheblichen Herausforderungen, so die Ministerin. „Gerade in Zeiten des tiefgreifenden wirtschaftlichen und technologischen Wandels zeigt sich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die Leistung belohnt und zugleich Sicherheit bietet.“ Globale Krisen, geopolitische Spannungen, steigende Energie- und Lebenshaltungskosten sowie der Strukturwandel verlangten Unternehmen wie Beschäftigten viel ab. „Umso wichtiger ist es, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Denn eines ist klar: Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben ein gemeinsames Interesse – den Strukturwandel erfolgreich zu gestalten, die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts zu sichern und damit Arbeitsplätze und Wohlstand zu erhalten. Eine starke Wirtschaft braucht Verlässlichkeit und den Mut zu Reformen. Wer Wachstum und Arbeitsplätze sichern will, muss heute die richtigen Entscheidungen treffen“, so Hoffmeister-Kraut.

Da auch junge Menschen vermehrt mit den Herausforderungen des Arbeitsmarktes konfrontiert seien, sei es zentral, die Aus- und Weiterbildung weiter zu stärken. Denn nur so ließen sich nachhaltige Perspektiven schaffen, hob Hoffmeister-Kraut hervor. „Es geht darum, den Menschen in Baden-Württemberg bestmögliche Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Stabilität zu ermöglichen, gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Darum unterstützen wir gezielt Beschäftigte, Arbeitssuchende und Unternehmen, um die Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich zu bewältigen“, so die Ministerin.

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