Innovationsprogramm Pflege

2,5 Millionen Euro für die Tagespflege

Das Land stellt in diesem Jahr rund 2,5 Millionen Euro für die Tagespflege zur Verfügung und investiert in acht Projekte. Damit werden insgesamt rund 150 neue Plätze in Einrichtungen der Tagespflege geschaffen.

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Eine auf Demenzkranke spezialisierte Pflegerin begleitet eine ältere Frau.
Symbolbild

Mehr als 600.000 Menschen in Baden-Württemberg sind pflegebedürftig. Rund 85 Prozent von ihnen werden zu Hause versorgt, etwa zwei Drittel davon ausschließlich durch An- und Zugehörige. Das stellt viele Familien vor großen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund richtet das Innovationsprogramm Pflege des Ministeriums für Soziales, Arbeit und Gesundheit in diesem Jahr einen besonderen Fokus darauf, das häusliche Umfeld zu stärken und zu entlasten. Rund 2,5 Millionen Euro stellt die Landesregierung dafür zur Verfügung und investiert in acht konkrete Projekte im Land. Dies teilte Sozial- und Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand am 19. August 2026 mit.

„Pflegende An- und Zugehörige leisten Tag für Tag Enormes. Sie ermöglichen, dass Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung leben können und brauchen verlässliche Unterstützung, damit sie die häusliche Pflege bewältigen können. Mit unserer Förderung werden in diesem Jahr insgesamt rund 150 neue Plätze in Einrichtungen der Tagespflege in Baden-Württemberg geschaffen“, so Minister Hildenbrand.

Innovationsprogramm Pflege 2026: Projektübersicht

Ausbau des teilstationären Pflegeangebots (Tagespflege)

(nach Stadt- und Landkreisen sortiert)

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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