Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Reaktivierung der Bahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg

Mobilität verbindet Menschen – so auch an der baden-württembergisch-französischen Grenze. Daher sollen die Mobilitätsangebote über den Rhein verbessert werden. Eines der gemeinsamen Ziele von Baden-Württemberg und Frankreich ist es, die Bahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist die letzte der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bahnverbindungen zwischen Deutschland und Frankreich, die 75 Jahre nach dem Krieg noch immer nicht wiederhergestellt ist.

Neben einem direkten Nutzen für die vor Ort lebende Bevölkerung stärkt Mobilität auch den europäischen Binnenmarkt. In Grenzregionen tragen grenzübergreifende Mobilitätsprojekte zur europäischen Integration bei.

Die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke ist eine der Maßnahmen der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich. Auch im Vertrag von Aachen stellt die Bahnstrecke ein wichtiges Infrastrukturvorhaben dar. Da dem Land die Zusammenarbeit mit Frankreich wichtig ist, stellt es im Rahmen der Partnerschafts-Konzeption insgesamt für die Jahre 2020 bis 2023 15.376.600 Euro an zusätzlichen Landesmitteln für 29 konkrete Maßnahmen zur Verfügung.

Staatsministerium: Zusammenarbeit mit Frankreich

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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