Gesundheit

Zwölf innovative Projekte zur Gesundheitsprävention ausgezeichnet

Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Präventionspreis der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg ging an zwölf Projekte, die Gesundheitskompetenz und Bewegungsförderung kreativ und praxisnah verknüpfen.

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Gruppenbild auf der Bühne: Sozialminister Manne Lucha mit allen Preisträgern des Präventionspreises 2026
Gesundheitsminister Manne Lucha mit allen Preisträgern des Präventionspreises 2026 der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg

Gesundheitsminister Manne Lucha, der auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg ist, hat am Dienstag, 24. März 2026, in Stuttgart den fünften Präventionspreis der Stiftung verliehen. Zwölf innovative Projekte aus 92 Bewerbungen wurden ausgezeichnet, die alle die Gesundheitskompetenz und Bewegung mit kreativen und praxisnahen Ansätzen fördern und damit zur wirksamen Prävention beitragen. Der Präventionspreis der Stiftung für gesundheitliche Prävention ist insgesamt mit 60.000 Euro dotiert. Die zwölf prämierten Projekte erhalten jeweils 5.000 Euro.

„Es ist beeindruckend, mit welchem Ideenreichtum und persönlicher Überzeugung sich die Preisträgerinnen und Preisträger sowie alle Bewerberinnen und Bewerber für die Gesundheitsförderung der Menschen in Baden-Württemberg einsetzen. Die prämierten Projekte leisten einen wirksamen Beitrag zur Prävention. Dabei bieten besonders niederschwellige Ansätze eine große Chance, auch von weiteren Initiativen aufgegriffen zu werden“, sagte Lucha bei der Preisverleihung.

Gesundheitskompetenz stärken und mit Bewegungsförderung verknüpfen

Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Aktiv sein für mehr Wohlbefinden – Bewusstsein schaffen für ein gesundes und bewegtes Leben“ will die Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg das Thema Gesundheitskompetenz greifbarer und alltagstauglicher machen. „Gesundheitskompetenz entsteht dort, wo Menschen selbstbestimmt handeln können. Gerade Bewegung bietet dafür eine hervorragende Grundlage“, betonte der Minister. Die von einer unabhängigen Jury – bestehend aus Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis – prämierten Projekte zeigen, wie Prävention im Alltag gelingt: in Schulen, Vereinen, Kommunen und Nachbarschaften.

Preisträgerinnen und Preisträger

Die prämierten Initiativen, Projekte und Aktivitäten richten sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen: Jugendliche und Sport, ältere Menschen, Schulklassen oder ganze Kommunen. Viele setzen auf Bewegung als Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, andere fördern Selbstwirksamkeit und mentale Stärke. Der Sonderpreis für Nachhaltigkeit des GKV-Bündnisses für Gesundheit Baden-Württemberg wurde an Projekte verliehen, die die nachhaltige Verankerung vor Ort beziehungsweise integrierte Ansätze wie beispielsweise Health in All Policies umsetzen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden in den kommenden Wochen online näher vorgestellt.

Präventionspreis

Der Präventionspreis wurde von der Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg zum fünften Mal ausgelobt und ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert. Das GKV-Bündnis für Gesundheit Baden-Württemberg unterstützt den Präventionspreis mit dem Sonderpreis für Nachhaltigkeit in Höhe von 10.000 Euro.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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