Polizei

Verstärkung für die Polizei nach erfolgreichem Studienabschluss

Rund 1.000 Studierende der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg haben ihr Studium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken von nun an die Polizei im Land.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Symbolbild

„Der Polizeiberuf ist so vielfältig wie kein anderer. Umso wichtiger ist es, die jungen Polizistinnen und Polizisten auf die abwechslungsreichen Aufgaben gut vorzubereiten, die im Berufsalltag auf sie warten. Mit den spezialisierten Studiengängen für schutzpolizeiliche und kriminalpolizeiliche Aufgaben an der Hochschule für Polizei sind sie bestens gerüstet. Unseren frisch beförderten Polizistinnen und Polizisten gratuliere ich herzlich zum bestandenen Studium und wünsche ihnen viel Freude und Erfolg bei ihren zukünftigen Aufgaben. Sie alle leisten einen wertvollen Beitrag für die Sicherheit in Baden-Württemberg“, sagte Staatssekretär Thomas Blenke anlässlich des Festaktes zur Verabschiedung der Studienjahrgänge am Donnerstag, 26. März 2026, in der Messe Villingen-Schwenningen.

Beruflicher Direkteinstieg bei der Polizei

Mehr als 500 Anwärterinnen und Anwärter starteten im Jahr 2022 das verwendungsorientierte Studium als berufliche Direkteinsteigerinnen und Direkteinsteiger bei der Polizei Baden-Württemberg. Beim verwendungsorientierten Studium entscheiden die Studentinnen und Studenten, ob sie künftig bei der Schutz- oder Kriminalpolizei beziehungsweise Kriminalpolizei-IT ihren Dienst verrichten möchten. Die Studieninhalte sind am späteren Tätigkeitsfeld ausgerichtet, um den Berufseinstieg zu erleichtern.

Weiterhin verabschiedete Staatssekretär Blenke rund 450 Absolventinnen und Absolventen des erfahrungsbasierten Studienjahrgangs. Berufserfahrene Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die im mittleren Polizeivollzugsdienst bereits für das Land tätig waren, können im erfahrungsbasierten Studium innerhalb von drei Studiensemestern in den gehobenen Polizeivollzugsdienst aufsteigen.

Einstellungsoffensive bei der Polizei

Seit Beginn der Einstellungsoffensive im Jahr 2016 absolvierten mehr als 14.000 junge Menschen ihre Ausbildung in der Polizei des Landes Baden-Württemberg. Die Einstellungsoffensive soll auch in den kommenden Jahren weiter fortgeführt werden, um Pensionierungen auszugleichen und den Polizeivollzugsdienst weiter zu stärken.

Weitere Meldungen

Minister Moritz Oppelt unterzeichnet den Staatsvertrag
Justiz

Mehr Überwachung von Gewalttätern durch elektronische Fußfesseln

Wetter in Baden-Württemberg
Kommunen

Zusatzbezeichnung „Mühlendorf“ für Ottenhöfen im Schwarzwald

von links nach rechts: Thomas Uhl von der Justizvollzugsanstalt Ravensburg, Amtschefin des Ministeriums der Justiz und für Migration Gerda Windey, Kevin Brennecke von der Justizvollzugsanstalt Heimsheim
Justiz

108 neue Vollzugsanwärter

Minister Bundesrat
Bundesrat

Bundespolizeigesetz wird modernisiert

4. AG Stuttgart
Justiz

241 neue Auszubildende als Justizfachangestellte

von links nach rechts: Amtschefin des Ministeriums der Justiz und für Migration Gerda Windey, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt, Präsident des Sozialgerichts Reutlingen a. D. Martin Rother und Präsident des Landessozialgerichts Bernd Mutschler
Justiz

Präsident des Sozialgerichts Reutlingen tritt in den Ruhestand

von links nach rechts: Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe Jörg Müller, Präsidentin des Landgerichts Baden-Baden Nicole Helms, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt, Amtschefin des Ministeriums der Justiz und für Migration Gerda Windey.
Justiz

Neue Präsidentin des Landgerichts Baden-Baden

Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)
Sicherheit

Start der zweiten landesweiten Sicherheitsbefragung

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Polizei

Aktion „WIR FÜR EUCH“ zum Schulstart

Zwei Grundschüler stehen an einer Straße vor einer Schule.
Verkehrssicherheit

Landesweite Aktion „Sicherer Schulweg“

Sirene
Bevölkerungsschutz

Erste Bilanz zum Bundesweiten Warntag

Startbildschirm der Warn-App NINA.
Bevölkerungsschutz

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026

von links nach rechts: Sebastian Gehring, Vorstand Marketing & Medien der SG Sonnenhof Großaspach, Christian Fischer, Vizepräsident Karlsruher SC, Dominik Schwärzel, Vorstandsvorsitzender des SSV Ulm, Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle (VfB Stuttgart), Manuel Hagel, Innenminister von Baden-Württemberg, Daniel Förderer, Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim und Holger Sanwald, Vorstandsvorsitzender des 1. FC Heidenheim
Sicherheit

Baden-Württemberg stärkt die Stadionallianzen

von links nach rechts: Justizminister Moritz Oppelt, Alexander Schwarz und der neue Opferbeauftragte der Landesregierung, Siegfried Lorek
Opferschutz

Wechsel im Amt des Opfer­beauftragten der Landesregierung

Übergabe Tanklöschfahrzeuge Waldbrand
Feuerwehr

Sechs neue Tanklöschfahrzeuge zur Waldbrandbekämpfung