Stadtentwicklung

Grundstein für lebenswerte Ortsmitte in Eislingen gelegt

Die neue Mühlbachtrasse schafft die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung Eislingens. Die Ortsmittenmaßnahme wird mit rund neun Millionen Euro gefördert.

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Eine Straße führt unter einer Brücke durch

Am 25. Juni 2026 wurde die neugebaute Mühlbachtrasse in Eislingen/Fils im Beisein von Verkehrsministerin Nicole Razavi eingeweiht. Das Millionenprojekt schafft eine neue Verbindung zwischen den Stadtteilen. 

Verknüpfung von Städtebauförderung und Infrastrukturförderung

„Dieses Vorhaben ist ein hervorragendes Beispiel für die gute Zusammenarbeit von Stadtentwicklung und Verkehrspolitik“, erklärte Razavi. „Durch den Neubau der Mühlbachtrasse und den Abriss der Straßenbrücke kann eine attraktive, belebte Stadtmitte für Eislingen entstehen – mit einem Wohnumfeld voller Qualität, Plätzen zum Verweilen, Feiern und Einkaufen.“

Oberbürgermeister Oliver Marzian freute sich auf die weitere städtebauliche Entwicklung Eislingens: „Für den Süden von Eislingen ist damit die Wiederbelebung der Nahversorgung sowie die Entwicklung von Flächen für den Wohnungsbau verbunden. Auf der Nordseite, im Umfeld von Schloss und Rathaus, soll ein zentraler verkehrsfreier Platz als Treffpunkt für die Einwohnerinnen und Einwohner von Eislingen entstehen.“

Unterstützung der Kommunen bei der Schaffung lebendiger Ortsmitten

Die Ortsmittenmaßnahme „Neubau Mühlbachtrasse“ wird mit rund neun Millionen Euro aus dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) gefördert. Die Umgestaltung der umliegenden Stadtteile wird im Rahmen des „Sanierungsgebiets Stadtmitte“ über die Städtebauförderung mit rund fünf Millionen Euro unterstützt. Im LGVFG unterstützt das Land Kommunen bei der Umsetzung verkehrswichtiger Infrastruktur. Dies beinhaltet auch Fördermöglichkeiten für den Umbau der Ortsmitten in Kommunen.

Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg unterstützt die Kommunen auch über die Infrastrukturförderung hinaus bei der Schaffung lebendiger Ortsmitten. Dies geschieht unter anderem durch Musterlösungen, Qualitätserfassungen, Visualisierungen und die Bereitstellung von Stadtmöblierungen für temporäre Umgestaltungen.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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