Schienenverkehr

Erneut deutsch-französische Sommeraktion für junge Menschen

Die Région Grand Est und die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland setzen im Sommer 2026 ihre erfolgreiche, grenzübergreifende Ticket-Kooperation fort.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Ein fahrender Regionalzug
Symbolbild

Im Juli und August 2026 fahren junge Menschen unter 28 wieder kostenlos mit dem Deutschland-Ticket in der Region Grand Est mit allen Nahverkehrszügen. Umgekehrt können junge Menschen aus Frankreich mit dem Pass Jeune kostenlos in den drei Ländern mit allen Nahverkehrszügen fahren. Damit geht das Deutsch-Französische Jugendticket nach 2024 und 2025 nun bereits ins dritte Jahr.

Gemeinsam mit unseren deutschen und französischen Partnern arbeiten wir daran, diese Kooperation auch in den Folgejahre fortzuführen.
Verkehrsministerin Nicole Razavi

Kooperations- und Freundschaftsprojekt

Landesverkehrsministerin Nicole Razavi sagte hierzu: „Was als einmalige Aktion begonnen hatte, verstetigt sich langsam zu einem dauerhaften Kooperations- und Freundschaftsprojekt: Auch im Sommer 2026 können junge Menschen wieder sehr einfach und ohne zusätzliche Kosten das Nachbarland mit der Bahn kennen und schätzen lernen. Gemeinsam mit unseren deutschen und französischen Partnern arbeiten wir daran, diese Kooperation auch in den Folgejahre fortzuführen.“

Stimmen der Kooperationspartner

Deutsch-Französisches Jugendticket

Junge Menschen unter 28 Jahren mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, dem Saarland oder Rheinland-Pfalz können im Juli und August mit ihrem Deutschland-Ticket oder D-Ticket JugendBW in der gesamten Région Grand Est und bis nach Paris (Gare de l’Est) mit den französischen Regionalzügen und -bussen fahren. Im Gegenzug können alle Inhaberinnen und Inhaber des Pass Jeune Grand Est/Grenzenlos unter 28 Jahre ohne Aufpreis in den kooperierenden Bundesländern Bus und Bahn nutzen. Ausgeschlossen sind die Züge des Fern- sowie des innerstädtischen Nahverkehrs.

Die jungen Menschen müssen zum gültigen Fahrausweis auch einen gültigen Personalausweis oder Reisepass dabeihaben, um bei Kontrollen ihren Wohnsitz nachweisen zu können. In den Zügen der Strecke Paris Gare de l’Est und Straßburg sowie der Strecke Paris Gare de l’Est und Mulhouse besteht eine Reservierungspflicht. Die Reservierung ist kostenfrei über SNCF Connect möglich.

Ministerium für Verkehr: Anleitung Reservierung von Tickets beim SNCF

Ministerium für Verkehr: Alles zum „D-Ticket JugendBW“

Weitere Meldungen

Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
Sportministerkonferenz

Mehr Bewegung für Kinder und Jugendliche in Deutschland

Eröffnung der Wanderausstellung der IBA'27 in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin
Städtebau

IBA’27-Ausstellung in Berlin eröffnet

Eine neue Asphaltdecke wird auf einer Straße aufgebracht. (Bild: Patrick Seeger / dpa)
Straßenverkehr

Fahrbahnsanierung auf B 462 abgeschlossen

Eine Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) sitzt auf einem Finger und sticht zu.
Gesundheitsschutz

Kein erhöhtes Risiko wegen West-Nil-Virus

In einer Wohngemeinschaft sitzen Studierende um den Küchentisch und unterhalten sich (Bild: © dpa).
Wohnraumförderung

Land fördert im Neubau bundesweit die meisten Wohnheimplätze

Vier Jugendliche sitzen auf einer Freitreppe und betrachten etwas auf dem Smartphone
Bürgerbeteiligung

Auswahlprozess für neuen Jugendberaterkreis gestartet

Start-up WOW Challenge
Start-up BW

BLACKPIN.IOT im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Erzieherin und Kind beim Lesen
Literatur

Frederick Tag 2026 gestartet

Vordere Reihe (von links nach rechts): Julia Hellmann, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt und Petra Klein  Hintere Reihe (von links nach rechts): Dr. Sarah Straub, Michael Kühn, Anne Stöhr, Panajotis Neuert und Claudia Österle
Justiz

Tag der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer 2026

Gesundes Essen bei der Zubereitung.
Ernährung

Impulse für eine gelungene Seniorenverpflegung

Ministerin Theresa Schopper (rechts) spricht zur Eröffnung der Netzwerkkonferenz Baukultur
Baukultur

Netzwerkkonferenz Baukultur 2026

Kinder gehen zu Fuß und mit dem Tretroller zur Schule. Ein Schild zeigt den verkehrssicherten Schulweg an.
Radverkehr

Radfahrabzeichen stärkt Fahrradkompetenz von Kindern

Ein Zug steht an einem neuen Bahnsteig.
Schienenverkehr

Land schreitet bei Reaktivierung von Schienenstrecken voran

Junge Menschen steigen aus einem Zug am Bahnsteig aus.
Mobilität

Mobilstationen machen Verkehrsangebote sichtbarer

Eine Mutter geht mit einem Kinderwagen über einen Zebrastreifen.
Fußverkehr

15 Kommunen setzen sich für bessere Fußwege ein