Regierungspräsidien

Mittelbehörde

Regierungsbezirke

  • Verwaltungsgebäude des Regierungspräsidiums Freiburg (Foto: Regierungspräsidium Freiburg)

Baden-Württemberg gliedert sich in die vier Regierungsbezirke Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen. Die Regierungsbezirke stehen als Mittelbehörden zwischen der Landesregierung und der unteren Verwaltungsebene mit Landkreisen und Gemeinden.

An der Spitze jedes Regierungsbezirks steht die vom Ministerpräsidenten ernannte Regierungspräsidentin oder der Regierungspräsident als Vertretung der Landesregierung auf der Ebene der Bezirke. 

Die auf Landesebene auf verschiedene Ministerien verteilten Funktionen werden von den Regierungspräsidien zusammengefasst, soweit sie nicht besonderen Landesoberbehörden zugeteilt sind. Die Fachabteilungen der Regierungspräsidien sind zum Beispiel maßgeblich an der Planung und dem Bau von Straßen und Brücken beteiligt. Die Präsidien sind Widerspruchsbehörden gegenüber Entscheidungen der Landratsämter. Sie üben die Rechtsaufsicht gegenüber den neun Stadtkreisen und auch gegenüber kreisangehörigen Großen Kreisstädten und Verwaltungsgemeinschaften mit mehr als 20.000 Einwohnern aus. Die kreisangehörigen Gemeinden bis zu 20.000 Einwohner unterliegen jedoch der Rechtsaufsicht durch die Landkreise.


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