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Wissenschaftliche Referentin bzw. Wissenschaftlicher Referent

Das KPEBW ist die zentrale Koordinierungsstelle zum Aufbau und der nachhaltigen Etablierung eines Präventionsnetzwerks gegen (islamistischen) Extremismus in Baden-Württemberg. Es steuert und koordiniert die Maßnahmen der Prävention und Intervention (einschließlich Aussteigerbetreuung) und gewährleistet den Informationsfluss zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren des Netzwerks. Kernaufgabe ist die Unterstützung aller Beteiligten bei der Identifizierung aktueller Problemfelder sowie bei der Umsetzung wirkungsvoller Konzepte. Die Geschäftsstelle des KPEBW ist im Innenministerium angesiedelt. Weitere Informationen zum KPEBW finden Sie unter: www.kpebw.de 

Die Stelle umfasst die folgenden Aufgabenbereiche:

  • Sondierung aktueller nationaler und internationaler Forschungsergebnisse, Recherche, Be-/Auswertung und Dokumentation von Informationen und themenbezogenen Forschungsergebnissen, Erstellung und Editierung von wissenschaftlichen Fachaufsätzen;
  • Ausarbeitung und Durchführung von Seminaren und Weiterbildungsmodulen im breiten Themenbereich der Extremismusprävention und Intervention (Phänomenbereich Rechtsextremismus);
  • Vortragstätigkeiten und Präsentation von Studienergebnissen, Beantwortung von Anfragen, Presse- und Medienarbeit.

Übergeordnetes Ziel ist die Qualitätssicherung in der Rechtsextremismusprävention und Intervention bei Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie der interessierten Öffentlichkeit in Baden-Württemberg. Organisatorische Veränderungen sowie Änderungen im Aufgabenzuschnitt bleiben grundsätzlich vorbehalten.

Vorausgesetzt werden von den Bewerberinnen und Bewerbern

  • ein abgeschlossenes Studium an einer Universität oder einer Hochschule in einem akkreditierten Studiengang (Diplom-, Magister-, Staatsprüfungs- oder Masterstudiengang)
  • der Fachrichtung Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie, Pädagogik oder
  • einer anderen Fachrichtung und eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung in der Extremismusprävention
  • und eine nachgewiesene Spezialisierung durch wissenschaftliche Befassung mit dem Themenkomplex Rechtsextremismus.


Von Vorteil sind:

  • Erfahrungen im Verfassen einschlägiger wissenschaftlicher Publikationen auf hohem, internationalen Niveau (z.B. Artikel in begutachteten Fachzeitschriften) auf Englisch und Deutsch;
  • Erfahrungen bei der Aufbereitung und Systematisierung von Informationen;
  • Erfahrung bei der Konzeptionierung und Durchführung von Vorträgen, Workshops, Bildungsveranstaltungen (Lehrerfahrung);
  • Erfahrungen bei der Erarbeitung fachübergreifender Konzepte.

Erwartet wird von den Bewerberinnen und Bewerbern ferner:

  • Bereitschaft, in einem dynamischen Arbeitsumfeld mit wechselnden Rahmenbedingungen tätig zu sein;
  • Bereitschaft, an landesweiten Arbeitsgruppen sowie an nationalen und inter-nationalen Konferenzen teilzunehmen;
  • Fach- und Führungskompetenz (z.B. (Teil-)Projektleitung);
  • Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache für das Verfassen wissenschaftlicher Publikationen;
  • Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit;
  • IT Kenntnisse (MS-Office-Produkte, Präsentationssoftwares (z.B. Prezi)).

Die Beschäftigung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Vorliegen aller tariflichen und persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung bis Entgeltgruppe E 14 TV-L.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die grundsätzlich teilbar ist. Da wir den Anteil von Frauen erhöhen wollen, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir unterstützen Ihre Mobilität mit dem JobTicket BW.


Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte bis spätestens 02.07.2017 unter Angabe der Kennziffer 48-2017 über unser Online-Bewerberportal (Bewerbungen per Post oder E-Mail können nicht berücksichtigt werden).

Das Bewerberportal finden Sie hier: 

https://bewerberportal.landbw.de/im/index.html

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung Herr Mathäs
Tel. 0711/231-3120
Fachliche Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen Frau Hoffmann
Tel. 0711/231-5380

 




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