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Innenministerium

Referentinnen/Referenten für Stabsstelle Projekt Landeseinheitliche E-Akte

Beim Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung 5 - IT, E-Government, Verwaltungsmodernisierung - in der Stabsstelle Projekt Landeseinheitliche E-Akte
zwei Dienstposten für

Referentinnen / Referenten

mit Beamtinnen / Beamten des höheren Dienstes oder entsprechenden Tarifbeschäftigten zu besetzen. Die Dienstposten eignen sich auch für Beamtinnen und Beamte, die die Befähigung für die Laufbahn des höheren Dienstes im Wege des Aufstiegs erworben haben.

Die Stabsstelle E-Akte ist verantwortlich für die Beschaffung und Implementierung einer „Landeseinheitlichen elektronischen Akte“. Außerdem koordiniert sie für alle Behörden des Landes den flächendeckenden Rollout. Es handelt sich um ein tiefgreifendes Organisationsprojekt, das die Arbeitsweise aller Landesbehörden betreffen wird. Bei der E-Akte BW gestalten Sie von Grund auf einen zentralen Baustein der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden-Württemberg mit.

Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören insbesondere

  • die Begleitung des Herstellers des E-Akte-Systems bei der Entwicklung/Konfiguration kundenspezifischer Anforderungen
  • die Begleitung des Betreibers des E-Akte-Systems bei der Implementierung des E-Akte-Systems,
  • die Begleitung der Konzeption von Austauchstandards, Schnittstellen und Metadatenstrukturen,
  • das Erstellen von fachlichen Anforderungen an komplexe Softwaresysteme für die zukünftige E-Akte BW sowie die Bewertung von existierenden Abbildungen oder Umsetzungen des Herstellers oder des Betreibers sowie
  • die Unterstützung beim flächendeckenden Rollout in informationstechnischer Hinsicht.

Organisatorische Veränderungen sowie Änderungen im Aufgabenzuschnitt bleiben vorbehalten.

Vorausgesetzt werden von Bewerberinnen und Bewerbern

  • ein abgeschlossenes Studium an einer Universität oder einer Hochschule in einem akkreditierten Studiengang (Diplom-, Magister-, Staatsprüfungs- oder Masterstudiengang) der Fachrichtung Informatik oder
  • die Qualifikation für den höheren Verwaltungsdienst und umfangreiche vertiefte informationstechnische Berufserfahrungen oder
  • das Vorliegen gleichwertiger Fähigkeiten und Erfahrungen, die aufgrund mehrjähriger, einschlägiger beruflicher Tätigkeit erworben wurden.

Ferner werden vorausgesetzt

  • fundiertes Verständnis in der Software-Entwicklung (Methoden, Datenbanken, Frameworks, Tools, Patterns) und der Struktur und Funktionsweise von IT-Umgebungen (Datenbanken, Einbindung von Standardsoftware) sowie möglichst praktische Erfahrung mit agiler Entwicklungsmethodik und
  • Verständnis für die Geschäftsprozesse in der Verwaltung und den sich daraus ergebenden Anforderungen an die Informationstechnik.

Von Vorteil sind

  • Berufserfahrung in Softwareeinführungsprojekten mit soliden Kenntnissen von System-Architekturen und Services sowie
  • Erfahrung im Umgang mit Menschen in Veränderungsprozessen.

Erwartet wird von den Bewerberinnen und Bewerbern ferner

  • die Bereitschaft, sich neuen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen und diese kreativ und zielorientiert anzugehen,
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache,
  • die Fähigkeit, selbstständig und strukturiert zu arbeiten,
  • Teamfähigkeit,
  • Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit sowie
  • Formulierungs- und Verhandlungsgeschick in Wort und Schrift.

Bewerben können sich Beamtinnen und Beamte des höheren Dienstes der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung bis Bes.Gr. A 14. Die Entwicklungsmöglichkeit bis Bes.Gr. A 15 auf dem Dienstposten besteht. Die Einstellung im Beschäftigtenverhältnis nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist ebenfalls möglich und kann bei Vorliegen der persönlichen und tarifrechtlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 14 TV-L erfolgen.

Es handelt sich um Vollzeitstellen, die grundsätzlich teilbar sind. Da wir den Anteil von Frauen erhöhen wollen, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir unterstützen Ihre Mobilität mit dem JobTicket BW.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte bis spätestens 07.09.2018 unter Angabe der Kennziffer 48-2018
über unser Online-Bewerberportal (Bewerbungen per Post oder E-Mail können nicht berücksichtigt werden).

Das Bewerberportal finden Sie hier: https://bewerberportal.landbw.de/im/index.html

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung Frau Hildebrand (Tel. 0711/231-3124).
Fachliche Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen Frau Dr. Oellers (Tel. 0711/231-3570).

Die Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erhalten Sie auf unserer Homepage unter https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/karriere/stellenausschreibungen/



Bewerbungsfrist: 07.09.2018


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