Hochschule

Sommerhochschule informatica feminale 2020 startet

In einem ärztlichen Labor untersucht eine Frau eine Probe am Mikroskop. (Foto: © dpa)

Die Sommerhochschule „informatica feminale“ bietet vom 22. bis 26. September 2020 wieder Kurse an der Hochschule Furtwangen an, die Raum zum Lernen, Lehren, Austauschen und Netzwerken bieten.

Das Wissenschaftsministerium unterstützt auch in diesem Jahr die informatica feminale Baden-Württemberg – eine Sommerhochschule von und für Frauen. Die Veranstaltung findet vom 22. bis 26. September 2020 an der Hochschule Furtwangen statt. Sie feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

Die informatica feminale ist ein zentraler Baustein des Wissenschaftsministeriums in den Studienfachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (sogenannter MINT-Bereich), um Studentinnen zu fördern. Sie bietet Raum zum Lernen, Lehren, Austauschen und Netzwerken. „Geeignete Vorbilder sind wichtig für die akademische Karriere und die berufliche Entwicklung“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. „Daher ist es unser Ziel, die Studentinnen in Kontakt mit erfolgreichen Frauen in den MINT-Bereichen zu bringen.“

Studentinnen und Wissenschaftlerinnen zusammenbringen

Die informatica feminale Baden-Württemberg bringt hochschulübergreifend Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aller Informatik- und informatikverwandten Studiengänge, sowie IT-Fachfrauen aus der Praxis zusammen. Sie ist ein Ort des Experimentierens, um neue Impulse in das Informatikstudium zu bringen.

Die Sommerhochschule wird jährlich wechselnd an der Hochschule Furtwangen und der Universität Freiburg organisiert. An der Hochschule Furtwangen ist auch das vom Wissenschaftsministerium geförderte Netzwerk Frauen.Innovation.Technik (Netzwerk F.I.T) angesiedelt, das im Auftrag des Ministeriums unter anderem jährlich die beiden Hochschulwochen meccanica feminale (für Ingenieurwissenschaftlerinnen) und informatica feminale Baden-Württemberg (für Informatikerinnen) ausrichtet. Das Land Baden-Württemberg fördert das Netzwerk F.I.T. jährlich mit rund 200.000 Euro.

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