Kultur

Projektförderung für Kunstvereine und Initiativen ausgeschrieben

Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Bild: © Martin Lutz/MWK)

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat die Projektförderung des Landes für Kunstvereine neu ausgeschrieben. Sie unterstützt Projekte und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Die Antragsfrist endet am 15. April 2017.

„Zeitgenössische Kunst greift oft aktuelle und zentrale gesellschaftliche Themen und Fragen auf. Es ist uns ein Anliegen, dass Gegenwartskunst auch in der Fläche sichtbar wird. Kunstvereine spielen eine herausragende Rolle bei der Vermittlung zeitgenössischer Kunst und tragen damit zu einer höheren Sichtbarkeit bei. Mit unserer Projektförderung möchten wir die Gegenwartskunst im Land in ihren unterschiedlichen Formen weiter stärken. Wir unterstützen damit auch das große Engagement der vielen Vereine im Land, die zum größten Teil ehrenamtlich geführt werden“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski. Die Förderlinie solle insbesondere die Vielfalt der Kunstvereine und der zahlreichen Initiativen im Land stärken. 

Olschowski betonte, dass die Förderung von Kunstvereinen ebenso wichtig sei wie die Förderung von Off-Spaces und Projekträumen, die sich für die Vermittlung von Gegenwartskunst einsetzen. „Es gibt heute auch Kunstvereine und Initiativen ohne festen Ort, die sich auf Leerstandsnutzungen oder temporäre Bespielungen des öffentlichen Raumes spezialisiert haben. Solche flexiblen Formate machen Kunst für jede und jeden erlebbar, indem sie die Kunst in den öffentlichen Raum hineintragen“, so die Kunststaatssekretärin abschließend. 

Die Projektförderung richtet sich an nichtkommerzielle Kunstvereine und Initiativen mit Sitz in Baden-Württemberg, die Einzel- oder Gruppenprojekte im Bereich der Gegenwartskunst planen, in denen neuere künstlerische Positionen zum Ausdruck kommen. Die Bandbreite reicht dabei von Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis hin zu raumbezogenen künstlerischen Arbeiten und zeitbasierter performativer Kunst. Der Förderhöchstbetrag liegt bei 10.000 Euro. Die Projekte werden von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt.  

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