Wettbewerb

Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet

Peter Hofelich

Staatssekretär Peter Hofelich hat die Preisträger der dritten Runde des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden 21 Betriebe prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Unternehmensalltag umgesetzt haben.

Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

„Auch die dritte Runde des Wettbewerbs zeigt: Der baden-württembergische Mittelstand wird immer stärker in den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung. Baden-Württemberg ist ein bedeutender Innovations- und Wirtschaftsstandort. Beim Zusammenwirken von Arbeit und Technik bei Industrie 4.0 spielt aber immer der Mensch die entscheidende Rolle - industrieller Fortschritt sollte sich immer darauf ausrichten. Das machen auch die prämierten Unternehmen ganz deutlich. Der Preis soll gute Ideen aus dem Land noch bekannter machen und auch andere Unternehmen und Institutionen motivieren, in der Industrie 4.0 aktiv zu werden“, sagte Staatssekretär Peter Hofelich.

Die prämierten Projekte reichen von neuen Produkten, Komponenten, Maschinen und Anlagen über Software- und Vernetzungslösungen bis hin zu neuen Produktions- und Organisationsprozessen sowie neuen Leistungsangeboten für Industrie- und Privatkunden. Den ausgezeichneten Unternehmen und Organisationen bietet der Wettbewerb eine breite Bühne, um so ihre Industrie 4.0-Lösungen noch stärker zu bewerben.

„Die heute vorgestellten Lösungen zeigen: Baden-württembergischen Unternehmen kommt im Kontext von Industrie 4.0 eine Schlüsselrolle zu“, so Dr. Dietrich Birk, Geschäftsführer des VDMA Landesverbandes Baden-Württemberg. „Die zahlreichen Bewerbungen zeigen, dass unsere Unternehmen die Digitalisierung mit großen Anstrengungen vorantreiben. Der Maschinen- und Anlagenbau ist dabei vor allem als Lieferant intelligenter Investitionsgüter wichtiger Innovationstreiber.“

Die prämierten Unternehmen erhalten eine Ehrenurkunde zur Auszeichnung als einer der 100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg. Außerdem werden sie auf der Internetseite der Allianz präsentiert und in den Kompetenzatlas des Landes Baden-Württemberg aufgenommen.

Folgende Unternehmen und Organisationen wurden ausgezeichnet:

  • ACD Elektronik GmbH/ACD Gruppe
  • ASYS Group
  • Bilz Werkzeugfabrik GmbH & Co. KG
  • ebm-papst St. Georgen GmbH & Co. KG zusammen mit dem Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) am KIT
  • Eagle Peak GmbH
  • Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG
  • ESCAD Medical GmbH
  • Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
  • Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM
  • GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG
  • GEWATEC GmbH & Co. KG
  • Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e. V.
  • HAINBUCH GmbH
  • INTEC International GmbH zusammen mit Coperion GmbH
  • PMDM GmbH
  • SAP SE zusammen mit Mercedes-AMG GmbH
  • SOTEC GmbH + Co. KG
  • WIBU-SYSTEMS AG

Netzwerkinitiative Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Die Netzwerkinitiative Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg will Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik bündeln, alle wesentlichen Akteure vernetzen und durch innovative Transferangebote den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Als Sprecher stehen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg Dr. Manfred Wittenstein (Aufsichtsrat der Wittenstein AG) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl (Institutsleiter der Fraunhofer IPA) vor. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt. Die Partner der Allianz – Unternehmen, Kammern, Verbände, Cluster, Hochschulen und Forschungsreinrichten sowie Sozialpartner – streben an, Baden-Württemberg als weltweit führende Region für Industrie 4.0-Technologien zu etablieren. Kleine und mittlere Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle und sollen von der Allianz profitieren.

Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Delegationsreise

Hoffmeister-Kraut reist nach Chile und Brasilien

Ein Prüfstandshandwerker begutachtet am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ein Raketen-Triebwerk
  • Innovation

Land fördert Testzentrum für Luftfahrtsicherheit

Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart
  • Kultur- und Kreativwirtschaft

„THE CREÄTIVE HOUSE“ geht in die zweite Runde

In einem Büro unterhalten sich zwei Frauen. Eine sitzt an einem Tisch und eine steht neben dem Tisch. Auf dem Tisch steht ein Laptop.
  • Fachkräfte

Land verbessert Förderung beim Coaching-Programm zur Personalentwicklung

Gruppenfoto beim Besuch der Arab Health 2023
  • Messebesuch

Gesundheitsmesse Arab Health 2023

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Energie

Unerwarteter Beschluss zum Energie-Härtefallfonds

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Wirtschaft

Beschleunigung von Infrastrukturmaßnahmen notwendig

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Risikokapitalfonds für Start-ups im Land geschlossen

Eine Mitarbeiterin demonstriert im 3D-Druck-Applikationszentrum des Maschinenbauers Trumpf in Ditzingen die Bedienung einer 3D-Druck-Maschine per Tablet. (Foto: © dpa)
  • Innovation

Neue Auswahlrunde der Förderlinie „Spitze auf dem Land!“

Im Energiepark Mainz ist der verdichtete grüne Wasserstoff aus einem Elektrolyseur in Tanks gelagert.
  • Erneuerbare Energien

Walker begrüßt geplante Was­serstoffleitung durch Europa

Auftaktveranstaltung, Runder Tisch Glasfaser
  • Digitalisierung

Auftakt zum „Runden Tisch Glasfasernetze“

Freiflächen-Photovoltaik-Anlage im Solarpark Kuchen
  • Erneuerbare Energien

Land liegt beim Zubau von Photovoltaik auf Platz vier

Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart
  • Künstliche Intelligenz

Die neue Welt der Künstlichen Intelligenz im „KI-Salon“ erleben

Das Logo des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg
  • Automobilwirtschaft

Mehr Beratung zur Transformation der Automobilwirtschaft

Der Wettbewerb „KI-Champion BW“ startet. (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
  • Künstliche Intelligenz

Wettbewerb „KI-Champions BW“ geht in die vierte Runde

Gruppenbild mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Tourismus Cup am 17. Januar 2023
  • Tourismus

MyCabin gewinnt Start-up BW Tourismus Cup

Der Schriftzug „Bäckerei“ ist am Laden von einer Bäckerei zu sehen. (Bild: © picture alliance/Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa)
  • Weiterbildung

Land fördert Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks

Logo der Initiative Wirtschaft 4.0 BW
  • Wirtschaft

Initiative Wirtschaft 4.0 verabschiedet zehn-Punkte-Zukunftsprogramm

Das Logo von Invest BW
  • Invest BW

Land fördert Innovationen im Bereich GreenTech

Ein Krebsforscher arbeitet in einem Labor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Heidelberg mit einer Pipette. (Bild: picture alliance/picture alliance / dpa)
  • Forschung

Förderung von Forschung und Innovation am Oberrhein

Das Logo des LEA-Mittelstandspreises für soziale Verantwortung.
  • Wirtschaft und Gesellschaft

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung ausgeschrieben

Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart
  • Kultur- und Kreativwirtschaft

„THE CREÄTIVE HOUSE“ in Stuttgart

Beratung von internationalen Fachkräften in einem Welcome Center
  • Fachkräfte

Land fördert zwei neue Welcome Center

Eingang zum Start-up BW Summit 2022 auf der Messe Stuttgart
  • Gründerland

Start-up-Szene wächst

Ein Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts, führt bei der Eröffnung des neuen "Future Work Lab" des Fraunhofer Instituts in Stuttgart einen Roboterarm. (Foto: dpa)
  • Forschung

32 Millionen Euro für Fraunhofer-Gesellschaft