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Neue Challenge #ZeichenSetzen im Netz zu respektvollem Umgang

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#RespektBW Neue Challenge #ZeichenSetzen im Netz zu respektvollem Umgang

Mit der neuen Challenge #ZeichenSetzen geht die Landeskampagne „BITTE WAS?! Kontern gegen Fake und Hass“ weiter. Demokratie muss auch im Netz gelebt werden. Das beginnt mit einem respektvollen Umgang miteinander – dafür steht die Kampagne.

Die Kampagne der Landesregierung „BITTE WAS?! Kontern gegen Fake und Hass“ geht im Schuljahr 2022/2023 weiter. Am 21. November 2022 startet eine neue Challenge für Kinder und Jugendliche unter dem Motto #ZeichenSetzen, bei der sie kreative Fotos, Videos, Bilder, Comics und vieles mehr einreichen können. Zum Start der Challenge rufen Kultusministerin Theresa Schopper, der Landesbeauftragte gegen Antisemitismus Dr. Michael Blume und Bildungsinfluencer Mirko Drotschmann – besser bekannt als MrWissen2go – mit Videobotschaften zur Teilnahme auf. Diese Beiträge werden ab dem 21. November auf dem Instagram-Kanal von „BITTE WAS?!“ ausgespielt, begleitet von Beiträgen von Schülerinnen und Schülern sowie des Landesschülerbeirats Baden-Württemberg.

„Demokratie muss auch im Netz gelebt werden – und es beginnt alles mit einem respektvollen Umgang miteinander. Die Kampagne „BITTE WAS!?“ soll gezielt auf Kanälen, welche die Schülerinnen und Schüler tagtäglich nutzen diese Themen ansprechen und sie zum Nachdenken anregen“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper. Sie ruft zum Mitmachen bei der neuen Challenge auf: „Ich freue mich schon auf viele kreative Beiträge und ermuntere alle Lehrkräfte, dieses Thema auch im Unterricht durchzunehmen.“

Aktuelle Challenge läuft bis Mai 2023

Die Challenge #ZeichenSetzen läuft von November 2022 bis Ende Mai 2023. Im Mittelpunkt stehen Ideen und kreative Umsetzungen, die sich aktiv gegen Hass und Hetze im Internet stark machen. Kinder und Jugendliche können einzeln, als Gruppe oder auch mit der Schulklasse teilnehmen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Eingereicht werden können beispielsweise selbstentworfene Emojis, animierte Zeich-nungen bis hin zu einem kompletten Comic oder Stop-Motion-Film.

Um die Schülerinnen und Schüler bei der Umsetzung optimal zu unterstützen, erhalten Lehrkräfte Materialien zur Umsetzung der #ZeichenSetzen-Challenge für die Grundschule und die Sekundarstufe I. E-Paper, die auf der Kampagnen-Seite abrufbar sind, liefern einen thematisch vertiefenden Einblick in eines der Schwerpunktthemen. Ideenbörsen erläutern die Möglichkeiten zur Erstellung eines Challenge-Beitrags mit ausgewählten Formaten und Tools. Unterrichtsmodule begleiten Lehrkräfte bei der Erstellung eines Challenge-Beitrags durch die Aufbereitung einer Lern- und Unterrichtssequenz über mehrere Unterrichtsstunden. Verschiedene Fortbildungsformate bieten Lehrkräften ergänzend Möglichkeiten, sich mit den Themengebieten vertiefend zu beschäftigen.

„BITTE WAS?! Kontern gegen Fake und Hass“

„BITTE WAS?! Kontern gegen Fake und Hass“ ist Bestandteil von #RespektBW. Dabei handelt es sich um eine Kampagne der Landesregierung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und für eine respektvolle Diskussionskultur in den Sozialen Medien. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt die Kampagne im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg durch.

Informationen über das Projekt, Materialien für Lehrkräfte und eine Übersicht über die bisherigen Challenges

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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