Kunst und Kultur

Musikakademien erhalten fast 480.000 Euro aus Corona-Nothilfefonds

Ein Kind spielt eine Flöte.

Die vier Musikakademien im Land erhalten erneut fast 480.000 Euro aus dem Corona-Nothilfefonds.Die Zuwendungen sollen den Fortbestand der Einrichtungen in Ochsenhausen, Weikersheim, Lauchheim und Staufen sichern.

Die vier Musikakademien im Land erhalten auch im neuen Jahr insgesamt rund eine halbe Million Euro Corona-Nothilfe. Das Kunstministerium fördert die Landesakademie Ochsenhausen (149.000 Euro), die Musikakademie Schloss Weikersheim (47.000 Euro), die Musikschulakademie Schloss Kapfenburg (71.000 Euro) und die Musikakademie des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (211.000 Euro) mit fast 480.000 Euro aus dem Nothilfefonds der Landesregierung für Kunst- und Kultureinrichtungen. Die Zuwendungen sollen den Fortbestand der Einrichtungen sichern, die coronabedingt in eine existenzielle wirtschaftliche Notlage geraten sind.

„Die Musikakademien haben jeweils eigene Profile entwickelt. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie nicht nur regionale, sondern auch überregionale Wirkkraft besitzen. Das Land möchte den Fortbestand dieser herausragenden Häuser durch die erneute Förderung aus dem Nothilfefonds sichern“, sagte Staatssekretärin Petra Olschowski. „Die Musikakademien stehen für ein breites Bildungsangebot und sind Impulsgeber für Musikerinnen und Musiker, Dirigentinnen und Dirigenten“

Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur

Mit dem Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur im Umfang von 32,5 Millionen Euro sollen coronabedingte existenzielle Notlagen bei Kultureinrichtungen abgewendet und ein Betrieb auch unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie ermöglicht werden. Die Hilfen sollen dazu beitragen, die finanzielle Situation der Kultureinrichtungen zu stabilisieren und die Durchführung eines Kulturprogramms trotz Corona-Pandemie-bedingten Einnahmeverlusten und Mehrkosten in den Jahren 2020 und 2021 zu gewährleisten.

Paragraphen-Symbole
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Präsentation der neuen Wanderkarten anlässlich des Deutschen Wandertags 2022. Von links nach rechts: Präsident des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) Robert Jakob, Stellvertretende Präsidentin des Schwäbischen Albvereins e.V. Regine Erb, Oberbürgermeisterin der Stadt Fellbach Gabriele Zull, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Nicole Razavi MdL, Landtagsabgeordneter Siegfried Lorek MdL, Bundestagsabgeordnete Christina Stumpp MdB, Bundestagsabgeordneter Prof. Dr. Stephan Seiter MdB.
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