Forschung

Land fördert Forschungs­institut für Edelmetalle und Metallchemie

 Gold nach der Scheidung mit einem Feingoldgehalt von 99,99 Prozent (© dpa).

Das Wirtschaftsministerium fördert das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie in Schwäbisch Gmünd mit 500.000 Euro für den Ausbau der Geräteinfrastruktur im Bereich der Wasserstoffforschung und Energietechnik. Das Institut ist das weltweit einzige unabhängige Institut für Edelmetallforschung.

Das Wirtschaftsministerium fördert das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) in Schwäbisch Gmünd mit 500.000 Euro für den Ausbau der Geräteinfrastruktur im Bereich der Wasserstoffforschung und Energietechnik. „Der Einsatz innovativer Materialien bei gleichzeitiger Einsparung knapper Ressourcen gewinnt immer weiter an Bedeutung. Innovative Werkstoffe spielen beispielsweise in vielen Bereichen der Brennstoffzellen- und Batterieforschung eine entscheidende Rolle und können maßgeblich zur Gewichts- und Energieeinsparung beitragen. Mit seinem wirtschaftsnahen Forschungsansatz bietet das FEM gerade für die zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen im Land kompetente Unterstützung“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut. „Die geförderten Geräte verbessern das Leistungsspektrum des Instituts in diesem Zukunftsfeld nochmals erheblich.“

Institut mit fachübergreifender Kompetenz

Das FEM spielt mit seiner fachübergreifenden Kompetenz für die Bearbeitung aller Aspekte der Materialforschung und Oberflächentechnik mit dem besonderen Schwerpunkt Edel- und Leichtmetalle eine besondere Rolle innerhalb der deutschen Forschungslandschaft. Das Institut weist mittlerweile durch vielfältige, verflochtene Problemlösungskompetenzen ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland auf. Materialforschung und Oberflächentechnik spielen in vielen Technologiefeldern eine wichtige Rolle und sind für die Wirtschaft in Baden-Württemberg von besonderer Bedeutung.

Das FEM ist eines von 13 Instituten der Innovationsallianz Baden-Württemberg und seit 1922 das weltweit einzige unabhängige Institut für Edelmetallforschung. Ziel der Forschung auf den Gebieten der Materialwissenschaft und Oberflächentechnik ist es, zukunftsweisende Lösungen für die Wirtschaft zu entwickeln. Am FEM werden sämtliche Fragestellungen der Material- und Oberflächentechnik rund um den Werkstoff Metall bearbeitet.
Die Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) ist ein deutschlandweit einzigartiges Bündnis von 13 außeruniversitären anwendungsorientierten Forschungsinstituten. Zusammen bieten die Einrichtungen der innBW ein einzigartiges Leistungsspektrum über den gesamten Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Marktreife. Dabei orientieren sie sich in ihrer Arbeit an den Wachstumsfeldern der Zukunft, entlang derer die Landesregierung ihre Technologiepolitik ausrichtet. Zusammen mit Unternehmen entwickelt die innBW marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen und erfüllt ihre Rolle als Vordenker, damit das Land seine Spitzenposition als europäische Technologieregion hält.

Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM)

Inovationsallianz Baden-Württemberg

Ein Forstwirt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald fällt bei St. Märgen eine Fichte. (Bild: Patrick Seeger / dpa)
  • Wald

Waldstrategie vorgestellt

Limpurger Rinder stehen auf einer Weide. (Bild: dpa)
  • Landwirtschaft

Förderung von regionalen Schlachthöfen nach Tierwohlkriterien

Eine Mitarbeiterin des Grundbuchzentralarchivs scannt eine Flurkarte ein (Bild: © dpa).
  • Innovation

Verwaltung durch Digitalisierung stärken

Ein Mitarbeiter der Integrierten Verkehrsleitzentrale (IVLZ) sitzt vor mehreren Monitoren. (Bild: dpa)
  • Straßenbau

Forschungsarbeiten mit BIM-Award 2021 ausgezeichnet

Ein Facharbeiter steht im Bosch Werk in Reutlingen vor einer Charge von Radarsensoren für die Automobilindustrie (Bild: © dpa).
  • Ressourceneffizienz

Förderprogramm für Ressourceneffizienz löst Investitionen von 1,2 Milliarden Euro aus

Rendering des künftigen Erweiterungsbaus, Außenansicht / Quelle: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten
  • Hochbau

Arbeiten für den Ersatzbau der PH Heidelberg beginnen

Ein Mann hält in Stuttgart den Zapfhahn einer Wasserstofftankstelle an den Stutzen eines Wasserstoffautos. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
  • Technologie

Kabinett beschließt Landesplattform Wasserstoff

Das beschauliche Dorf Hiltensweiler, ein Teilort von Tettnang, wird von der Abendsonne angestrahlt. Im Hintergrund sind der Bodensee und die Alpen zu sehen. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
  • Ländlicher Raum

100 Millionen Euro für Projekte im Ländlichen Raum

Schüler der Oberstufe (Quelle: dpa)
  • Schule

Vier weitere Oberstufen an Gemeinschaftsschulen

Lüftungszentrale Augenklinik und Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen
  • Vermögen und Hochbau

Energiebericht 2020 veröffentlicht

An Fahnemasten hängen die Fahne der EU, die französische Fahne und die baden-württembergische Fahne.
  • Europa

Schulen feiern gemeinsam den Deutsch-Französischen Tag

  • Landtag

„Unsere Strategie zahlt sich aus“

Eine Frau sitzt mit einem Laptop an einem Tisch im Homeoffice.
  • Coronavirus

Homeoffice-Gipfel mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Verwaltungen

Apfelbäume stehen auf einer Streuobstwiese (Foto: dpa)
  • Ländlicher Raum

1,8 Millionen Euro für Flurneuordnung Berglen - Rettersburg/Öschelbronn

Das beschauliche Dorf Hiltensweiler, ein Teilort von Tettnang, wird von der Abendsonne angestrahlt. Im Hintergrund sind der Bodensee und die Alpen zu sehen. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
  • Ländlicher Raum

1,75 Millionen Euro für Flurneuordnung Staig-Steinberg

Logos des Innovationslabors Baden-Württemberg (InnoLab BW), der Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz sowie von Xylene, Withoutme, Restado, Recyda, High-Tech Gründerfonds und 4L.vision
  • Innovation

Stärkung von GreenTechs

Ein Netzwerk-Kabelstecker leuchtet in der Netzwerkzentrale einer Firma zu Kontrollzwecken rot. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)
  • Digitalisierung

Innenausschuss berät Gesetz zur Verbesserung der Cybersicherheit

Eine Frau sitzt in ihrem Arbeitszimmer zu Hause und arbeitet am Computer.
  • Homeoffice

„Für viele Unternehmen ist es eine große Herausforderung“

Fotomontage aus vier Bildern mit Solarzellen, Getreidehalmen, Windrädern und Strommasten.
  • Mobilität

Land will erneuerbare Kraftstoffe voranbringen

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Außenwirtschaft

„Eine Chance, die transatlantischen Beziehungen wiederzubeleben“

Anlage zur industriellen Produktion von Methangas
  • Energiewende

Zehntes Energiepolitisches Gespräch

Blick auf eines der Museen der Reiss-Engelhorn-Museen
  • Kunst und Kultur

Land unterstützt Museen bei Aufarbeitung des kolonialen Erbes

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut ist Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. (Bild: © Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
  • Technologie

Spitzengespräch zu synthetischen Kraftstoffen

  • Radverkehr

Land fördert RadKULTUR 2021 in 17 Kommunen

Fahnenträger (Foto: dpa)
  • Heimat

Landespreis für Heimatforschung ausgeschrieben