Digitalisierung

Informationstour Zukunftskommune@BW macht Station in Amtzell

Eine Sozialarbeiterin misst die Blutdruckwerte eines Probanden und übermittelt diese drahtlos per Smartphone an einen Arzt.

Die Informationstour Zukunftskommune@BW hat Station in Amtzell (Kreis Ravensburg) gemacht. Mit der Veranstaltungsreihe trägt die Landesregierung den konkreten Nutzen der Digitalisierung in den Städten und Gemeinden im Land in die Fläche Baden-Württembergs.

„Gerade auch für den ländlichen Raum bietet die Digitalisierung viele Chancen – zum Beispiel für die Mobilität der Menschen mit dem autonomen Fahren oder für die Gesundheit mit der Telemedizin. Wir wollen gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land – wir wollen die Digitalisierung in ganz Baden-Württemberg voran bringen. Dabei stehen wir als Landesregierung der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Gesellschaft als Partner zur Seite“, sagte der Chief Information Officer (CIO) und Chief Digital Officer (CDO), Ministerialdirektor Stefan Krebs, am Donnerstag, den 4. Mai 2017, anlässlich der Veranstaltung der Reihe Zukunftskommune@BW in Amtzell (Kreis Ravensburg).

„Die Digitalisierung betrifft uns alle. Mit der Informationstour Zukunftskommune@BW wollen wir den konkreten Nutzen der Digitalisierung in den Städten und Gemeinden im Land in die Fläche Baden-Württembergs tragen. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, können wir die Digitalisierung mitgestalten und Baden-Württemberg zur digitalen Leitregion entwickeln“, so Krebs.

Digitalisierungsprojekte für ältere Menschen

Der Bürgermeister der Gastgebergemeinde Amtzell, Clemens Moll, betonte die Bedeutung von Digitalisierungsprojekten, die ältere Menschen darin unterstützen, möglichst lange selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden wohnen zu können: „Ältere Menschen müssen keine ‚Offliner‘ bleiben. Auch Senioren können vom Internet und digitalen Anwendungen gerade bei der medizinischen Versorgung profitieren.“

„Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich vor allem auch auf die Bereiche aus, die das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz im Land verantwortet: Land- und Forstwirtschaft, Geoinformation und Verbraucherschutz. Wir fördern daher verschiedene Modellprojekte, um zu erproben, in welchen Lebensbereichen sich Digitalisierung sinnvoll einsetzen lässt“, sagte Ministerialdirigent Hartmut Alker, Abteilungsleiter Ländlicher Raum, Landentwicklung, Geoinformation im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in seinem Impulsvortrag über „Lebenswerte Ländliche Räume – digitale Lösungen“.

An der Panel-Diskussion zur Digitalisierung im ländlichen Raum nahmen neben CIO/CDO Stefan Krebs und Bürgermeister Clemens Moll auch Steffen Braun vom Fraunhofer IAO Stuttgart, Alexander-Florian Bürkle vom Stadtwerk am See und Gerhard Schiele, ehemaliger Geschäftsführer der St.-Anna-Hilfe der Stiftung Liebenau, teil.

Informationstour „Digitale Zukunftskommune Baden-Württemberg“

Mit der Informationstour „Digitale Zukunftskommune Baden-Württemberg“ rückt die Landesregierung die konkreten Chancen der Digitalisierung in den Fokus: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Wie werden Städte und Kommunen in Stadt und Land zu „Smart Cities“ und „Smart Regions“? Digitale Vorreiter unter den Kommunen in Baden-Württemberg werden ebenso mit ihren Visionen und Konzepten vorgestellt wie Kommunen, die dabei sind, eine digitale Agenda zu entwickeln. Die Informationstour mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, sowie CIO/CDO Stefan Krebs macht insgesamt in zwölf Städten halt.

Die nächsten Termine im Rahmen der Informationstour Zukunftskommune@Baden-Württemberg sind am: 

  • 10. Mai 2017 in Tengen mit CIO/CDO Stefan Krebs,
  • 21. Juni 2017 in Gaggenau mit CIO/CDO Stefan Krebs,
  • 5. Juli 2017 in Karlsruhe mit Minister Thomas Strobl,
  • 26. Juli 2017 in Ulm mit Digitalisierungsminister Thomas Strobl,
  • 15. August 2017 in Heidenheim mit CIO/CDO Stefan Krebs.
Hopfenranke (Foto: dpa)
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