Ländervergleich

Platz 1 bei Erneuerbaren Energien

Zwei Monteure einer Firma für Solartechnik installieren auf einem Dach Solarpanele. (Bild: © dpa)

Baden-Württemberg belegt den ersten Platz in einem Ländervergleich im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Agentur für Erneuerbare Energien vorgestellt hat. Der Spitzenplatz bestätige die ambitionierte Energie- und Klimaschutzpolitik der Landesregierung, erklärte Umweltminister Franz Untersteller.

Die Agentur für Erneuerbare Energien hat in Berlin die Ergebnisse der Studie „Bundesländervergleich Erneuerbare Energien 2017“ vorgestellt. Erfreulich aus Sicht des Landes: Im Gesamtranking wird Baden-Württemberg auf Rang eins geführt.

Spitzenplatz bestätigt ambitionierte Energie- und Klimaschutzpolitik

„Platz 1 des bundesweiten Vergleichs belohnt unseren Einsatz für den Ausbau und die Nutzung der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg“, freute sich Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. Der Spitzenplatz bestätige die ambitionierte Energie- und Klimaschutzpolitik der Landesregierung: „Er belegt, dass wir beispielsweise mit unserem Landesklimaschutzgesetz, unserem Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept oder mit unserem bundesweit einzigartigen Erneuerbare-Wärme-Gesetz auf dem richtigen Weg sind.“

Allerdings gebe es keinen Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, betonte der Umwelt- und Energieminister weiter. „Wir wissen, dass wir weiter hart arbeiten müssen, wenn wir unsere hoch gesteckten Ziele erreichen wollen. Insofern enthält die Studie für uns auch wichtige Hinweise, in welchen Bereichen wir Nachholbedarf haben und uns noch weiter verbessern müssen.“

Beim Ausbau der Windkraft stehe Baden-Württemberg bereits deutlich besser da als im Bundesländervergleich dargestellt, sagte Franz Untersteller. Der Grund hierfür seien die der aktuellen Studie zugrundeliegenden Zahlen des Jahres 2015. „Das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2016 mit insgesamt 120 neuen Windenergieanlangen im Land, das wir im Jahr 2017 wahrscheinlich sogar nochmals verbessern werden, hat die Agentur für Erneuerbare Energien noch gar nicht berücksichtigt. Umso mehr freut mich unser Erfolg.“

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