Nachhaltigkeit

Baumann informiert sich über Freiwilliges Ökologisches Jahr

Staatssekretär Dr. Andre Baumann zu Besuch auf dem Biobauernhof Göhring in Mengen-Rulfingen
Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann zu Besuch auf dem Biobauernhof Göhring in Mengen-Rulfingen

Auf drei Stationen in Oberschwaben informiert sich Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann über das Freiwillige Ökologische Jahr im Land. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen setzen sich im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres mit großer Leidenschaft und Fachkenntnis für die Umwelt und Natur in Baden-Württemberg ein.

Linsen anbauen, Radieschen ernten und Streuobstwiesen pflegen – das sind nur einige der vielen Aufgaben, die Jugendliche und junge Erwachsene während ihres Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) übernehmen. Auf dem Biobauernhof Göhring in Mengen-Rulfingen, in der Bioland-Rotach-Gärtnerei in Wilhelmsdorf und bei der Landschaftspflege-Firma Grünwerkstatt in Pfullendorf hat sich Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann über das FÖJ in Baden-Württemberg informiert und mit den unterschiedlichsten Menschen über ihre Erfahrungen gesprochen.

„Ich danke allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im FÖJ leidenschaftlich für Natur, Umwelt, Klima und zukünftige Generationen einsetzen und so die Lebensbedingungen auf unserem Planeten verbessern", sagte Baumann. „Die jungen Menschen stehen mit ihren Ideen, ihrer Begeisterung und mit ihrem Eifer vielen Profis in nichts nach.“

FÖJ liefert wertvolle Einblicke und motiviert die jungen Erwachsenen

Über das FÖJ gewinnen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen wertvolle Einblicke in wichtige Berufsfelder, sie können sich orientieren und tun gleichzeitig Gutes für unsere vielfältige Umwelt und für unsere schöne Natur in Baden-Württemberg, hob der Staatssekretär hervor.

„Sie unterstützen zum Beispiel den Artenschutz, indem sie Biotope, Gewässer, oder Hecken pflegen. Auch in Umwelt- und Naturschutzzentren, in der ökologischen Land- und Forstwirtschaft, in Wirtschaftsunternehmen und in der Kommunalverwaltung können die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mitarbeiten. Das FÖJ motiviert sie, danach eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen, um den Natur- und Umweltschutz in verschiedenen Facetten weiterbringen zu können.“

Das Land fördert im laufenden Jahrgang fast 380 FÖJ-Stellen. Sie verteilen sich auf 112 Plätze bei der Landeszentrale für politische Bildung, auf 120 Plätze bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart, auf 94 Plätze beim Diakonischen Werk Württemberg und auf 52 Plätze beim Internationalen Bund. Das Land finanziert die Stellen mit 350 Euro je Platz und Monat.

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