Kunst

25-jähriges Jubiläum des Jugendkunstpreises

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Eine Hand bearbeitet mit einem Spachtel ein Gemälde.
Symbolbild

Beim 25-jährigen Jubiläum des Jugendkunstpreises wurden 16 Gewinnerinnen und Gewinner ausgezeichnet. Der Jugendkunstpreis zeigt, wie vielschichtig und kreativ junge Menschen den Themen der Gegenwart begegnen.

130 Jugendliche haben sich mit dem diesjährigen Wettbewerbsthema „Verschiebungen“ künstlerisch auseinandergesetzt. Bei den Wettbewerbsbeiträgen wurden politische Themen, persönliche Fragestellungen oder auch kritische Statements formuliert, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr bewegten. Aus den Einreichungen hat eine Fachjury 40 herausragende Arbeiten ausgewählt, von denen 16 einen Preis erhalten haben. Am Freitag, 14. Oktober 2022, wurden die Werke der Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet. Ein Jubiläum gibt es außerdem zu feiern: das 25-jährige Bestehen des Jugendkunstpreises Baden-Württemberg.

„Der Jugendkunstpreis Baden-Württemberg ist fest etabliert und zeigt, wie wichtig die Bedeutung von Kunst und Kultur im Land ist“, sagt Staatssekretär Volker Schebesta, Mitglied im Kuratorium des Landesverbandes der Kunstschulen, anlässlich der Preisverleihung im Kunstzentrum Karlskaserne in Ludwigsburg. „Es sind wieder Werke von außergewöhnlich talentierten jungen Menschen eingereicht worden, die sich äußerst innovativ mit dem Thema beschäftigt haben“, ergänzt der Staatssekretär, der den Termin in Vertretung der angekündigten Ministerin Theresa Schopper wahrgenommen hat.

Eine Kunstreise nach Venedig und ein künstlerischer Workshop

Der Jugendkunstpreis, der seit 1998 vergeben wird, findet bei jungen Kunstschaffenden und Publikum große Resonanz. Rund 5.000 junge Menschen haben seither am Wettbewerb teilgenommen. Er wird vom Kultusministerium, dem Landesverband der Kunstschulen Baden-Württemberg sowie den Volksbanken und Raiffeisenbanken ausgeschrieben. Beim Jugendkunstpreis können die Jugendlichen Malereien, Zeichnungen, aber auch dreidimensionale Werke wie Plastiken einreichen. Die Arbeiten können aus dem schulischen Kunstunterricht, in einer Jugendkunstschule oder während einer künstlerischen Ausbildung entstanden sein.

Über einen besonders attraktiven Preis können sich die acht älteren Preisträgerinnen und Preisträger freuen: Sie unternehmen in den Herbstferien eine gemeinsame Kunst- und Kulturreise nach Venedig. Die Unter-18-Jährigen besuchen einen spannenden Wochenend-Kunst-Workshop auf Schloss Rotenfels, der Außenstelle des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL). Im Jubiläumsjahr erhalten auch die 24 Ausstellerinnen und Aussteller als besondere Anerkennung einen Gutschein, der in einer Jugendkunstschule des Landes für einen künstlerischen Kurs eingelöst werden kann.

Die Ausstellung zum Jugendkunstpreis 2022 ist bis zum 13. November 2022 im Kunstzentrum Karlskaserne in Ludwigsburg zu sehen. Die Ausstellung ist freitags von 18 bis 20 Uhr, samstags von 16 bis 20 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Schulklassen können nach Vereinbarung auch zu anderen Zeiten kommen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2022

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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