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NACHHALTIGE MOBILITÄT
  • 22.10.2018

21. Mainauer Mobilitätsgespräch: Mit Beteiligung mehr erreichen

  • Luftaufnahme der Bodenseeinsel Mainau (Bild: © dpa)

    Bild: © dpa

Mit einer Mischung aus Fachvorträgen, Impulsen aus der Wissenschaft und einem Markt der Möglichkeiten hat das 21. Mainauer Mobilitätsgespräch Impulse für partizipative und regional übergreifende Mobilitätslösungen gesetzt.

Bereits zum 21. Mal in Folge hat das Mainauer Mobilitätsgespräch auf Einladung des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg und der Lennart-Bernadotte-Stiftung Experten und Interessierte auf die Bodenseeinsel geführt. „Für uns in Baden-Württemberg ist die frühzeitige Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bei Verkehrsprojekten Teil einer lebendigen und neuen Mobilitäts- und Beteiligungskultur“, beschrieb Verkehrsminister Winfried Hermann das zentrale Thema des Treffens auf der Mainau.

Bürgerbeteiligung ist Teil einer neuen Mobilitäts- und Beteiligungskultur

Auch Björn Graf Bernadotte, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Lennart-Bernadotte-Stiftung und Gastgeber der Veranstaltung, verfolgte die 21. Auflage des Austauschs mit großem Interesse: „Einer unserer wichtigsten Unternehmensleitsätze lautet ‚Nachhaltigkeit für Region und Umwelt‘. Wir freuen uns daher sehr über die gemeinsame Veranstaltung, insbesondere mit Blick auf den nachhaltigen und die Region betreffenden Ansatz.“

Der Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Mitsprache stellt Politik, Verwaltung und Wirtschaft vor neuen Herausforderungen. In vielen Bereichen hat das Verkehrsministerium in den letzten Jahren viele gute Erfahrungen mit partizipativen Verfahren gemacht, vor allem im ländlichen Raum.

Impulse für partizipative und regional übergreifende Mobilitätslösungen

Mit einer Mischung aus Fachvorträgen, Impulsen aus der Wissenschaft und einem Markt der Möglichkeiten wurden Impulse für partizipative und regional übergreifende Mobilitätslösungen gesetzt. Die Veranstaltung bot somit eine Plattform des Austauschs für Vertreter aller Verwaltungsebenen, Verkehrs- und Partizipationsexpertinnen und -experten und einer interessierten Fachöffentlichkeit. Außerdem konnten sich die Teilnehmer mit Fragen zur zukünftigen Gestaltung der Mobilität im ländlichen Raum und zu Bedingungen und Vorgehensweisen für Fördermöglichkeiten in den Kommunen auseinandersetzen und darüber diskutieren.


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