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Mittelstand
  • 19.07.2018

15. Mittelstandsforum Baden-Württemberg

  • Produktion von Laserwerkzeugen im Reinraum - Werksreportage bei dem mittelständischen Maschinenbauer Trumpf GmbH und Co.Kg in Ditzingen (© Trumpf GmbH und Co.Kg)

    Bild: © Trumpf GmbH + Co. KG

Zum „15. Mittelstandsforum – Banken und Sparkassen im Dialog mit Unternehmen“ haben sich rund 600 Vertreter mittelständischer Unternehmen und des Finanzgewerbes getroffen. Der starke Mittelstand sei Garant für die Prosperität des Landes, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

„Innovativ und international – unser starker Mittelstand ist der Garant für die Prosperität Baden-Württembergs“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann vor rund 600 Vertreterinnen und Vertretern mittelständischer Unternehmen und des Finanzgewerbes anlässlich des „15. Mittelstandsforum – Banken und Sparkassen im Dialog mit Unternehmen“. Eingeladen hatten hierzu die Landesregierung sowie die Sparkassen und Banken. „In unserem Mittelstand stecken das technische Know-how, das es für die neuen Herausforderungen der Industrie 4.0 braucht, die jahrhundertealte Erfahrung im Entwickeln von Speziallösungen und der Mut zu Innovationen.“

Starker Mittelstand ist Garant für die Prosperität des Landes

Das Mittelstandsforum ist einer der wichtigsten Kongresse zu den Themen Unternehmensfinanzierung, Projektfinanzierung und neue Finanzprodukte für mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg. In insgesamt 13 Fachforen informierten Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister anhand praktischer Beispiele über innovative und maßgeschneiderte Finanzierungsprojekte für mittelständische Unternehmen.

Im Forum der Landesregierung zum Thema „Chancen der Internationalisierung für den baden-württembergischen Mittelstand“ informierte die landeseigene L-Bank in Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg International (bw-i) über Angebote der Exportfinanzierung. Am Beispiel der EVO Informationssysteme GmbH aus Durlangen (Ostalbkreis) wurde deutlich, wie die erfolgreiche Erschließung internationaler Märkte gelingen kann.

Angesichts drohender Handelskonflikte und sich verändernder Marktkonstellationen forderte der Ministerpräsident die mittelständischen Unternehmen auf, noch innovativer und kreativer zu werden. „Als eine der exportstärksten Regionen der Welt braucht Baden-Württemberg eine gute Strategie, wenn wir nicht zu den Verlierern der tektonischen Verschiebungen im Weltgefüge gehören wollen“, so  Kretschmann. „Zum einen brauchen wir – mehr als jemals zuvor – einen klaren proeuropäischen Kurs. Zum anderen heißt es für unser Land gerade jetzt, mit seiner mittelständisch geprägten Wirtschaft bei ökologisch innovativen Produkten und bei digitalen Innovationen voranzuschreiten. Wir müssen unsere gute Ausgangposition nutzen, um weiterhin die Innovationsregion Nummer eins in Europa zu bleiben“, sagte der Ministerpräsident.

Mehr Investitionen in Industrie 4.0 und in innovative Geschäftsmodelle

Ministerpräsident Kretschmann ermunterte die mittelständischen Unternehmen außerdem zu mehr Investitionen in Industrie 4.0 und in innovative Geschäftsmodelle. „Um bei der der Digitalisierung die Nase vorn zu haben, gibt es keine zweite Chance“, so Kretschmann. Baden-Württemberg zähle bei der künstlichen Intelligenz mit dem Cyber Valley in Tübingen und Stuttgart heute zu den weltweit führenden Standorten für maschinelles Lernen. „Diesen Vorsprung wollen wir nutzen und noch weiter ausbauen“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.


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