Bundesrat

Kretschmann im Bundesrat verabschiedet

Nach 182 Plenarsitzungen und mehr als 40 Reden vor dem Bundesrat​​​​​​​ ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin von der Länderkammer verabschiedet worden.

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Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) im Gespräch mit Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte (rechts), Bürgermeister von Bremen.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) und Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte (rechts), Bürgermeister von Bremen

Und noch ein Abschied, noch ein letzter und langer Applaus: Nach 182 Plenarsitzungen und mehr als 40 Reden vor dem Bundesrat ist der langjährige baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin von der Länderkammer verabschiedet worden. Mit anhaltendem Beifall würdigten die Regierungschefs, Ministerinnen und Ressortchefs der Bundesländer die politische Arbeit des 77-Jährigen.

Kretschmann: Bundesrat ist „Konsensmaschine“

Der amtierende Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte lobte den zuletzt dienstältesten Ministerpräsidenten für seine „authentische und pragmatische Art“. Kretschmann sei „stets und immer ein bekennender Föderalist“ gewesen, sagte der Bremer Bürgermeister.

Und Kretschmann? Der Baden-Württemberger appellierte auch bei seinem letzten Auftritt am Rednerpult im Bundesrat engagiert an Bürgernähe und Föderalismus, er pries die Kammer als „Konsensmaschine“, um die Deutschland in anderen Ländern beneidet werde – und verabschiedete sich dann ein letztes Mal.

Bundesrat: Rede von Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte zur Verabschiedung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Video)

Bundesrat: Abschied von Ministerpräsident Winfried Kretschmann aus dem Bundesrat (mit letzter Rede)

Quelle:

dpa

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