Mit einem Festakt, einem Empfang und einer Serenade des Heeresmusikkorps Ulm der Bundeswehr ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann offiziell verabschiedet worden.
Zum Abschluss ihrer Amtszeit hat die Staatsrätin für Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft, Barbara Bosch, ihre zweibändige Publikation „Zugehört – 15 Jahre Politik des Gehörtwerdens“ vorgestellt.
Statt der üblichen Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt steigt die Arbeitslosigkeit im April 2026 in Baden-Württemberg leicht. Auch die Anzahl der gemeldeten offenen Stellen sinkt erneut.
Mit dem neuen Förderprogramm „EnergizeBW“ unterstützt das Land Unternehmen und Einrichtungen bei der Erstellung von Energiefahrplänen. Die Förderung kann bis zum 15. Dezember 2026 beantragt werden.
Das Land fördert das „Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum“ mit rund zwei Millionen Euro. Mit dem Reallabor werden Mittelstand und Start-ups bei KI-Projekten unterstützt.
Am 1. Mai startet der bundesweite Wettbewerb STADTRADELN. Baden-Württemberg hat sich zum Ziel gesetzt, den Rekord von 2025 mit 51 Millionen Kilometern zu übertreffen.
Bis 14. August 2026 können Unternehmen in Baden-Württemberg ihre Konzepte für eine moderne, familienbewusste Arbeitskultur beim Wettbewerb „familyNET 4.0“ einreichen.
Die Gewinner des Ideenwettbewerbs gegen Einsamkeit stehen fest: 35 Projekte werden mit insgesamt 875.000 Euro unterstützt, um Menschen wieder stärker miteinander zu verbinden.
Das Land unterstützt 16 Städte, Gemeinden und Landkreise im Programm „Quartiersimpulse“. Die ausgewählten Projekte zeigen die große Bandbreite moderner Quartiersentwicklung im Land.
Das Land, der Landkreis Tübingen und die Universitätsstadt Tübingen haben eine Vereinbarung zum Betrieb und Neubau der Erstaufnahmeeinrichtung in Tübingen unterzeichnet.
Innenminister Thomas Strobl will eine Art Erasmus im Katastrophenschutz an den Start bringen. Experten aus vier Nationen haben dafür gemeinsam Eckpunkte erarbeitet.
In Teilen Baden-Württembergs wird im Laufe der Woche die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 erreicht. Die geltenden Verhaltensregeln im Wald sind daher unbedingt zu beachten.