Mit dem neuen Projekt „Gut vorbereitet für den Ernstfall – in unserer Kommune packen wir gemeinsam an“ möchte das Land die Resilienz in der Gesellschaft stärken.
Nach 182 Plenarsitzungen und mehr als 40 Reden vor dem Bundesrat ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin von der Länderkammer verabschiedet worden.
Die Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb eröffnet zusätzliche Chancen für Natur, Klima und Zukunftsentwicklung. In dem Gebiet leben rund 265.000 Menschen.
Ob in der Stadt oder auf dem Land: Baden-Württemberg setzt auf sichere Wege. Deshalb unterstützt das Ministerium für Verkehr auch in diesem Jahr die Kommunen beim Bau sicherer Rad- und Fußwege.
Baden-Württemberg und die Bundeswehr arbeiten an einem digitalen Gesundheitslagebild, um im Ernstfall koordiniert und effektiv handeln zu können. Ziel ist, die Gesundheitsversorgung noch krisenfester aufzustellen.
Baden-Württemberg und Bayern betonen die Bedeutung von Biogas für die Versorgungssicherheit in ganz Deutschland. Mit der „Ulmer Erklärung“ richten die beiden Länder klare Forderungen an den Bund.
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen bei den Feuerwehren im Land hat einen neuen Rekordwert erreicht. Daneben gab es auch einen Höchstwert bei den Brandeinsätzen.
Durch milde Temperaturen und Sonnenschein ist die Motorradsaison 2026 schon früh eröffnet. Leider gingen damit auch gleich mehrere, teils schwere Verkehrsunfälle einher.
An Feiertagen steigt regelmäßig die Zahl schwerer Verkehrsunfälle im Land. Eine neue Informationskampagne zur Verkehrssicherheit adressiert Männer als häufige Unfallverursacher.
Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen auszubauen.
Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit.
Mit Unterstützung des Kabinettsausschusses Ländlicher Raum wurden in fünf Modellgemeinden kirchliche Gebäude zu offenen „Dritten Orten“ weiterentwickelt.