Allianz für Fachkräfte

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    Erfolgreiche Allianz für Fachkräfte

    Die im Dezember 2011 gestartete Allianz für Fachkräfte vereint 35 Partner.

    Vier Jahre nach Gründung der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg kann sich das Ergebnis sehen lassen: Der Beschäftigungsanteil von Frauen, Älteren und Menschen mit Migrationshintergrund im Land ist deutlich gestiegen. „Die gemeinsame Arbeit aller verantwortlichen Akteure in der Allianz für Fachkräfte zeigt Wirkung“, zog Ministerpräsident Winfried Kretschmann Bilanz. Neuer Schwerpunkt sei nun die Beschäftigung von Flüchtlingen.

    Insgesamt 35 Partner arbeiten in der Allianz zusammen. Dazu gehören Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaftsorganisationen, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit, der kommunalen Spitzenverbände, der regionalen Wirtschaftsfördergesellschaften, des Landesfrauenrates und von Ministerien.

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    Erfolgreiche Allianz für Fachkräfte

    Die Beschäftigungsquote bei Frauen stieg von 51,1 Prozent in 2010 auf 56,7 Prozent in 2014.

    Die Beschäftigungsquote von Frauen in Baden-Württemberg stieg von 51,1 Prozent im Jahr 2010 auf 56,7 Prozent in 2014. Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid sieht einen Grund für den Anstieg auch in dem Ausbau der Klienkind- und Ganztagsbetreuung.

    „Wir müssen junge Eltern rausholen aus dem Kind-Karriere-Dilemma“, stellte er fest. „Nur wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Kinder in guten Händen sind, werden sie sich für eine Rückkehr in den Beruf entscheiden. Der Pakt für Familien, mit dem wir mit den kommunalen Landesverbänden den Ausbau der Betreuung vorangetrieben haben, ist deshalb auch ein Beitrag zur Fachkräftesicherung.“

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    Erfolgreiche Allianz für Fachkräfte

    Bei älteren Menschen zwischen 55 und 64 Jahren ist die Beschäftigungsquote von 42 Prozent in 2010 auf 48,5 Prozent in 2014 gestiegen.

    Die Beschäftigungsquote von Menschen zwischen 55 und 64 Jahren hat sich von 42 Prozent in 2010 auf 48,5 Prozent in 2014 erhöht.

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    Erfolgreiche Allianz für Fachkräfte

    Die Erwerbslosenquote unter Menschen mit Migrationshintergrund ist seit 2010 von 8,2 Prozent auf 4,9 Prozent in 2014 deutlich gesunken.

    Bei den in Baden-Württemberg lebenden Menschen mit Migrationshintergrund ist die Erwerbslosenquote zwischen 2010 und 2014 von 8,2 auf 4,9 Prozent deutlich gesunken.

    Darüber hinaus ist die Beschäftigung von Einwanderer seit 2010 um durchschnittlich rund 30.000 Personen pro Jahr gestiegen, 2014 waren es sogar 44.500 Personen. „Unser Standort ist attraktiv für Fachkräfte aus dem Ausland, etwa aus Katalonien“, so der Minister. Erst vor kurzem sei ein gemeinsamer Bewerberpool der spanischen Region und Baden-Württembergs eingerichtet worden.

    Angesichts der aktuellen Situation nimmt die Allianz nun auch verstärkt die Flüchtlinge mit in den Blick. Private und öffentliche Arbeitgeber sollen das Beschäftigungspotenzial von Flüchtlingen möglichst weitgehend ausschöpfen. Durch Beratung, Informationsveranstaltungen und Best-Practice-Beispiele sollen interessierte Arbeitgeber unterstützen.

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    Erfolgreiche Allianz für Fachkräfte

    Waren 2010 138.700 Menschen mit Ingenieurssabschluss beschäftigt, sind es 2014 157.400.

    Die Zahl der Beschäftigten mit einem Ingenieursabschluss ist im Land spürbar angestiegen. Waren es 2010 noch 138.700, lag die Zahl 2014 bei 157.400.

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    Erfolgreiche Allianz für Fachkräfte

    Die Zahl der Ingenieurinnen ist von 14.700 in 2010 auf 22.200 in 2014 gestiegen.

    Die Zahl der Ingenieurinnen ist von 14.700 in 2010 auf 22.200 in 2014 gestiegen.



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