Wirtschaftsdaten

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    Spitze bei Wachstum, Arbeit und Innovation


    Baden-Württemberg steht heute so gut da wie selten zuvor. Das zeigen die aktuellen Wirtschaftsdaten: Die Wirtschaft läuft – und das trotz schwerer internationaler Konflikte. Die Zahl der Beschäftigten war nie höher als heute, die Arbeitslosigkeit ist im Südwesten mit die niedrigste in Deutschland. Und keine Region in Europa ist so innovativ wie Baden-Württemberg. Alles Wichtige zur wirtschaftlichen Situation unseres Landes erfahren Sie in unserer Infografik-Strecke. Klicken Sie sich durch!

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    Höchstes Wirtschaftswachstum in Deutschland

    Baden-Württemberg hat mit 3,1 Prozent das stärkste Wirtschaftswachstum in Deutschland.

    Baden-Württemberg ist die Wachstumslokomotive in Deutschland: Mit einem Plus von 3,1 Prozent ist die Wirtschaftsleistung im Südwesten 2015 stärker gestiegen als in allen anderen Bundesländern. Zum Vergleich: Im Bundesschnitt betrug das Wirtschaftswachstum lediglich 1,7 Prozent. Das zeigt eindrücklich die Leistungsstärke unserer Unternehmen und ihrer Mitarbeiter. Und es zeigt, dass die Landesregierung die Weichen richtig gestellt hat.

    Wichtigster Wachstumsmotor war neben dem starken Export die hohe Inlandsnachfrage. Hohe Beschäftigung, steigende Einkommen und niedrige Zinsen kurbelten den privaten Konsum an.

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    Mehr Menschen in Arbeit als je zuvor

    Die Zahl der Erwerbstätigen im Land hat im Jahr 2015 mit 6,07 Millionen Menschen einen neuen Rekord erreicht. Das sind über 350.000 Beschäftigte mehr als 2010. Damit stieg die Zahl er Erwerbstätigen zum fünften Mal in Folge.

    Noch nie hatten so viele Menschen in Baden-Württemberg eine Arbeit wie heute: Die Zahl der Erwerbstätigen im Land hat im Jahr 2015 mit 6,07 Millionen Menschen einen neuen Rekord erreicht. Das sind über 350.000 Beschäftigte mehr als 2010. Damit stieg die Zahl der Erwerbstätigen zum fünften Mal in Folge.

    Der Anstieg der Erwerbstätigen geht ganz auf den Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zurück. 2015 waren in Baden-Württemberg 4,4 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 2,2 Prozent mehr als 2014. Umgekehrt sank die Zahl der geringfügig Beschäftigten um 3,3 Prozent auf 705.900 Menschen. Der Anteil der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze an der Gesamtzahl der Arbeitsplätze stieg auf 71,8 Prozent.

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    Mit die geringste Arbeitslosigkeit


    Auch die Entwicklung der Arbeitslosigkeit war 2015 positiv: Sie sank im Vergleich zum Vorjahr leicht und betrug im Jahresdurchschnitt 3,8 Prozent (2014: 4,0 Prozent). Die Quote lag damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,4 Prozent, nur Bayern hatte noch leicht die Nase vorn.

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    Niedrigste Jugendarbeitslosigkeit

    2015 betrug die durchschnittliche Jugendarbeitslosenquote 2,8 Prozent. Sie ist damit im Vergelich zu 2014 um 0,1 Prozentpunkte gesunken.

    Die Jugendarbeitslosigkeit war auch 2015 mit einer Quote von 2,8 in keinem anderen Bundesland so niedrig wie in Baden-Württemberg. Gegenüber 2014 ist sie um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Bei den Personen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren lag die Quote im Südwesten bei 4,9 Prozent und damit 0,2 Prozentpunkte unter der Quote von 2014. Auch hier liegt Baden-Württemberg bundesweit mit an der Spitze.

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    Exportstärkstes Bundesland

    Die Exporte sind 2015 um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

    Baden-Württembergs Unternehmen haben 2015 mit Exporten so hohe Umsätze erwirtschaftet wie nie zuvor. Es wurden Güter im Wert von 194,8 Milliarden Euro ausgeführt – ein Plus von 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit war der Südwesten wie im Vorjahr das exportstärkste Bundesland – noch vor Nordrhein-Westfalen und Bayern. Die Hälfte der Ausfuhren gingen in Länder der Europäischen Union, rund 13 Prozent wurden in die Vereinigten Staaten und rund 7 Prozent in China abgesetzt.

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    Innovationsstärkste Region Europas


    Baden-Württemberg ist die Region mit der höchsten Innovationskraft in Europa. Der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegt im Südwesten mit 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) höher als irgendwo sonst in Europa. Im Bundesdurchschnitt sind es nur 2,9 Prozent, im EU-Durchschnitt 2,0 Prozent.

     

     

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    Heimat der Tüftler und Erfinder

    Mit 133 Patenten pro 100.000 Einwohner liegt Baden-Württemberg bundesweit auf Platz 1

    Auch beim Anteil der Beschäftigten in forschungsintensiven Industriezweigen hat Baden-Württemberg in Europa die Nase vorn. Und nirgendwo werden – bezogen auf die Bevölkerung – so viele Patente angemeldet wie im Südwesten, nämlich 133 Patente pro 100.000 Einwohner im Jahr 2015. Damit macht das Land der Tüftler seinem Ruf alle Ehre.

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    Geringstes Insolvenzrisiko


    Die Zahl der Firmenpleiten hat im Jahr 2014 in Baden-Württemberg den niedrigsten Stand seit 15 Jahren erreicht. Überhaupt ist die Gefahr, dass der eigene Arbeitgeber pleitegeht, im Südwesten so gering wie in keinem anderen Bundesland. Mit 36 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen hatten wir 2014 bundesweit die geringste Konkursgefahr.


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