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  • 07.07.2014

Wissenschaftsministerium fördert Ausbau fremdsprachiger Lehrangebote an Hochschulen

Baden-Württemberg gehört deutschlandweit zu den Vorreitern bei fremdsprachigen Studienangeboten. In Zeiten des quantitativen Ausbaus der Studienplatzkapazitäten investieren wir aber auch in die Qualität und fördern eine hochwertige fremdsprachige Hochschullehre“, sagt Ministerin Theresia Bauer

Das Wissenschaftsministerium fördert mit rund eine Million Euro Anschubfinanzierung den Ausbau der fremdsprachigen – insbesondere englischsprachigen – Lehrangebote an allen Hochschularten in Baden-Württemberg. Gestärkt werden sollen insbesondere auch fremdsprachige E-Learning-Angebote, so zum Beispiel „Massive Open Online Courses”  (MOOC).

„Baden-Württemberg gehört zu den quantitativen Vorreitern bei fremdsprachigen Studienangeboten in Deutschland. In Zeiten des Ausbaus der Studienplatzkapazitäten investieren wir aber auch in die Qualität und fördern die Voraussetzungen für eine hochwertige fremdsprachige Hochschullehre“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Lehrangebote in englischer Sprache seien eine wesentliche Voraussetzung für den Austausch und die Mobilität von Studierenden und Wissenschaftlern und damit für eine verstärkte Internationalisierung der Hochschulen.

In Baden-Württemberg werden derzeit zehn rein englischsprachige B.A.-Programme, 109 rein englischsprachige M.A.-Programme und insgesamt etwa 300 kombinierte deutsch-/englischsprachige Studiengänge (B.A. und M.A.) angeboten. Bei den Fächergruppen liegen die Rechts-/Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an erster und die ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge an zweiter Stelle.

Ministerin Bauer bezeichnete es als erfreulich, dass sich alle Hochschularten auf die Ausschreibung des Programms beworben hätten und überdies Projektvorschläge eingereicht wurden, die stark im aktuellen Landesinteresse liegen und/oder den europäischen Leitthemen entsprechen. Es handelt sich dabei um Projekte zu Themen wie „Green Infrastructure“, Nachhaltige Entwicklung, Erneuerbare Energien.


Quelle

Wissenschaftsministerium 220x115

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

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