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Energie
  • 09.12.2015

Heizzentrale des Nahwärmenetzes Kleinaspach eingeweiht

  • Ein Experte berät einen Hausbesitzer bei der Sanierung der Heizungsanlage (Bild: © obs/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena))

Der Amtschef des Umweltministeriums, Ministerialdirektor Helmfried Meinel, hat die neue Heizzentrale in Kleinaspach im Rems-Murr-Kreis eingeweiht. Die Hackschnitzelheizung ist Teil des Nahwärmenetzes Kleinaspach.

„Global verhandeln – lokal handeln“, lautet die Devise von Helmfried Meinel mit Blick auf die derzeit stattfindende Weltklimakonferenz in Paris: „Wir können unsere ehrgeizigen Ziele nur erreichen, wenn das große, globale und abstrakte Thema Klimaschutz in jeder Stadt, in jeder kleinen Gemeinde lokal, konkret und ganz praktisch angepackt wird.“ Daher sei der kommunale Klimaschutz ein wesentlicher Teil der Energie- und Klimaschutzpolitik der Landesregierung.

„Immer mehr Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg zeigen, wie aktiver Klimaschutz lokal ausgestaltet werden kann“, zeigte sich der Amtschef des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft erfreut. Die Landesregierung unterstütze solch vorbildliche kommunale Maßnahmen daher mit verschiedenen Förderprogrammen.

Die Gemeinde Aspach gehöre zu den Vorreitern, betonte Meinel weiter. „Das Wärmenetz in Kleinaspach nutzt lokal erzeugte, regenerative Rohstoffe zur Wärmeerzeugung und ersetzt somit fossile Brennstoffe, die das Klima belasten. Darüber hinaus wird mittels effizienter Kraft-Wärmekopplung bisher ungenutzte Energie sinnvoll eingesetzt. Das Land hat dieses vorbildliche Projekt der Gemeinde Kleinaspach daher mit insgesamt rund 400.000 Euro finanziell gefördert.“

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Klima


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