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Infrastruktur
  • 18.12.2015

Bauabschnitt der L 67 früher als geplant für Verkehr freigegeben

  • Eine neue Asphaltdecke wird auf einer Straße in Freiburg aufgebracht. (Foto: dpa)

Staatssekretärin Gisela Splett hat den ersten Bauabschnitt des Ausbaus der L 67 zwischen Kuppenheim und der B 462 feierlich für den Verkehr freigegeben. Begünstigt durch das trockene Wetter, die milden Temperaturen und die gute Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten konnte der Bauabschnitt bereits vier Monate früher für den Verkehr freigegeben werden.

Die Ausbaumaßnahme an der L 67 beginnt am nördlichen Ende von Kuppenheim in Höhe der Einmündung der Fritz-Minhardt-Straße und erstreckt sich circa 650 Meter in Richtung der B 462. „Ganz besonders freut mich, dass auch ein separater Geh- und Radweg Teil des Vorhabens ist“, erklärte die Staatssekretärin. Am nördlichen Ende des Ausbauabschnittes wurde ein Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 40 Metern angelegt, der auch den Vorgaben für Schwerverkehr entspricht. Der Kreisverkehr bildet nun einen Knotenpunkt mit der L 67 und der K 3715. Neu angelegt wurde auch ein Abschnitt der K 3715 ab dem Kreisverkehr in Richtung Rauental. So können die VerkehrsteilnehmerInnen aus Richtung Rauental die L 67 künftig auch über die K 3715 erreichen. Der Ausbau der K 3715 hat eine Gesamtlänge von circa 700 Meter.

Bei der rund 1,2 Millionen Euro teuren Maßnahme handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Baden-Württemberg, des Landkreises Rastatt und der Stadt Kuppenheim. Dabei trägt das Land Baden-Württemberg 800.000 Euro, der Landkreis Rastatt 225.000 Euro und die Stadt Kuppenheim rund 175.000 Euro der Kosten.

Die Stadt Kuppenheim hatte sich im Rahmen der Ansiedlung des Presswerks der Daimler AG und dem damit verbunden Wegfall eines Teilstücks der K 3715 verpflichtet, die K 3715 (Rauentaler Straße) mit einer Baulänge von ca. 450 Metern an die L 67 anzuschließen. Zur Vermeidung kostenintensiver baulicher Provisorien wurde diese Planung mit dem Ausbau der L 67 abgestimmt.

In den kommenden Tagen sind außerhalb der Fahrbahnen noch einige Restarbeiten auszuführen, die jedoch bis zum Jahresende weitgehend zum Abschluss gebracht werden sollen. „Ich wünsche allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern auf dieser Straße allzeit eine sichere und gute Fahrt!“ sagte Splett. 


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Das baden-württembergische Ministerium für Verkehr und Infrastruktur in Stuttgart.

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