Fragen und Antworten zum Nationalpark

Nationalpark

Fragen und Antworten zum Nationalpark Schwarzwald

  • Eine Rangerin führt eine Gruppe Kinder durch den Nationalpark Schwarzwald. (Bild: © qu-int.gmbh / Nationalpark Schwarzwald)

Die Natur in Baden-Württemberg ist einzigartig. Gerade der Nordschwarzwald gehört zu den außergewöhnlichsten Natur- und Kulturlandschaften in Deutschland. Wir bringen den Naturschutz in Baden-Württemberg durch einen Nationalpark im Schwarzwald voran. Der Nationalpark ist eine Bereicherung für die Region und das ganze Land Baden-Württemberg. Er bringt Chancen für die Natur – und auch Tourismus und Wirtschaft vor Ort profitieren davon. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Nationalpark Schwarzwald, der am 1. Januar 2014 an den Start ging.

Was ist ein Nationalpark?

  • Ein Nationalpark ist ein großflächiges Naturschutzgebiet, in dem die Natur Natur sein darf und sich vom Menschen weitgehend unbeeinflusst entwickeln kann. Hier finden sich Lebensräume für wildlebende Pflanzen und Tiere. Außerdem machen Nationalparks Natur und Wildnis für den Menschen erlebbar und helfen, den Rückgang der Artenvielfalt zu begrenzen.

    Laut Bundesnaturschutzgesetz sind Nationalparks einheitlich zu schützende Gebiete, die

    • großräumig, weitgehend unzerschnitten und von besonderer Eigenart sind,
    • in einem überwiegenden Teil ihres Gebiets die Voraussetzungen eines Naturschutzgebiets erfüllen
    • und sich in einem überwiegenden Teil ihres Gebiets in einem vom Menschen nicht oder wenig beeinflussten Zustand befinden oder geeignet sind, sich in einen Zustand zu entwickeln oder in einen Zustand entwickelt zu werden, der einen möglichst ungestörten Ablauf der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik gewährleistet.


    Der Nationalpark Schwarzwald folgt den internationalen Richtlinien für Nationalparks.  Das bedeutet: Nach einer Entwicklungszeit von 30 Jahren wird auf drei Viertel der Fläche des Nationalparks die Natur sich selbst überlassen.

Warum ein Nationalpark in Baden-Württemberg?

  • Nationalparks in Deutschland blicken mittlerweile auf eine über 40-jährige Geschichte zurück. Der Nationalpark Schwarzwald ist der 15. Nationalpark in Deutschland. Zuvor war Baden-Württemberg neben Rheinland-Pfalz das einzige Flächenland, in dem es noch keinen Nationalpark gab.

    Die grün-rote Landesregierung hat den Nationalpark eingerichtet, denn ein solches Großschutzgebiet gibt der Natur auf einer vergleichsweise kleinen Waldfläche von zehn mal zehn Kilometern Raum zur freien und ungestörten Entwicklung.

    Damit leistet Baden-Württemberg einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz und wird seiner Verantwortung für den Erhalt der Artenvielfalt und seinen nationalen und internationalen Verpflichtungen gerecht.

    Außerdem ist ein Nationalpark auch eine Chance für besondere Angebote in der Naturerfahrung, Erholung, Forschung und Umweltbildung. Dazu kommt: Ein Nationalpark bietet eine große und wahrscheinlich einmalige Chance für die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Region – gerade im Tourismus. Ein Nationalpark ist – das zeigen viele Beispiele weltweit – ein Anziehungspunkt von internationalem Rang.

Warum ein Nationalpark im Nordschwarzwald?

  • Nationalparke sind ganz besondere Naturschutzgebiete, in denen einzigartige Landschaften, Pflanzen- und Tierwelten bewahrt werden. In Baden-Württemberg finden sich nur im Nordschwarzwald Flächen, die sich rechtlich und naturschutzfachlich für die Ausweisung als Nationalpark eignen.

    Besonders charakteristisch für die Landschaft des Nordschwarzwaldes sind einerseits die tannen-, buchen- und fichtengeprägten Bergmischwälder und andererseits Sonderstrukturen wie Moore, Grinden (Bergheiden), Latschenkiefernflächen sowie autochthone Fichtenwälder. Diese sind besonders schützenswert. Entsprechend hat das Land eine große nationale und internationale Verantwortung für den Erhalt und die Förderung dieser Landschaft.

Wie sieht das konkrete Gebiet des Nationalparks aus?

  • Das Gebiet des Nationalparks Schwarzwald umfasst Staatswaldflächen auf den beiden Teilgebieten Ruhestein und Hoher Ochsenkopf/Plättig, dazu kommt – auf Wunsch der beiden Gemeinden – Kommunalwald der Städte Baden-Baden und Bühl. Das gesamte Gebiet umfasst eine Fläche von 10.062 Hektar.

    Die Gebietskulisse folgt naturschutzfachlichen Erwägungen. Zugleich berücksichtigt sie viele Anregungen und Bedenken aus der Region, die im Rahmen des über zweieinhalbjährigen Beteiligungsprozesses geäußert wurden. So grenzt der Nationalpark überwiegend an anderen Staatswald und lediglich in zehn Prozent der Fläche direkt an Privatwald. 

    Karte der Gebietskulisse

Welche Chancen bringt der Nationalpark für die Natur und die Region?

  • Der Nationalpark Schwarzwald ist nicht nur eine Chance für den Naturschutz im Land, sondern stärkt auch Wirtschaft und Tourismus in der Region. Das ist das Ergebnis eines rund 1.200 Seiten starken unabhängigen Gutachtens zu den Auswirkungen eines möglichen Nationalparks im Nordschwarzwald.

    Der Nationalpark gibt der Natur Raum, sich frei und ungestört entwickeln zu können. Das Gutachten macht deutlich: Die Vielfalt der Landschaften, der der Tiere, Pflanzen und Bäume wird vom Nationalpark profitieren. Das gilt vor allem für hochgradig gefährdete Arten, die auf der Roten Liste stehen. Da der Mensch hier nicht in die Natur eingreift, bietet der Nationalpark einzigartige Möglichkeiten für die Grundlagenforschung. Hier lässt sich die natürliche Entwicklung der Wildnis untersuchen und die Natur bei der Arbeit beobachten. Und dies nicht nur für die Forscher, sondern auch für die Besucherinnen und Besucher, die hier Natur pur erleben können.

    Der Nationalpark ist dazu noch eine große Chance für den Tourismus vor Ort. Denn als international bekannte Marke zieht er Menschen aus Nah und Fern an. Das Gutachten zeigt: Der Tourismus im Nordschwarzwald wird auf jeden Fall vom Nationalpark profitieren. Die Experten rechnen mit deutlich mehr Übernachtungs- und Tagesgästen. Das bedeutet zusätzliche Einnahmen für Hotels, Gastronomie und Reiseveranstalter vor Ort. Und so auch neue Arbeitsplätze für die Menschen in der Region. Damit kann ein Nationalpark einen deutlichen Wachstumsimpuls setzen und mit seinen Angeboten zu Natur, Wildnis und Wandern den Tourismus in der Region stärken.

    Aber nicht nur der Tourismus profitiert. Der Nationalpark bringt große Chancen für die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Region insgesamt. Auch für andere Wirtschaftszweige wie die Landwirtschaft, das produzierende Gewerbe und den Dienstleistungssektor haben Vorteile durch die steigenden Besucherzahlen. Der Nationalpark ist also ein Wirtschaftsfaktor für die ganze Region.

    Die regionale Forst- und Holzwirtschaft erleidet keine Nachteile durch den Nationalpark. Denn Holzmengen, die ihr durch den Nationalpark verloren gehen, werden durch Holz aus andern Gebieten des Staatsforstes ausgeglichen. Die Landesregierung stellt also sicher, dass die kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region auch in Zukunft ausreichend mit Holz aus dem Staatswald zu Marktkonditionen versorgt werden. Außerdem hat die Landesregierung den Nationalpark in weiten Teilen in wenig holzertragreichen Höhenlagen gelegt und damit Bedenken der Holz- und Sägeindustrie aufgegriffen.

Wie wurden die Bürger und die Region eingebunden?

  • Bei der Debatte um den Nationalpark hat die Landesregierung die Bürgerinnen und Bürger und die verschiedenen Akteure vor Ort von Beginn an umfassend beteiligt. Noch nie wurden bei einem vergleichbaren Großprojekt in Baden-Württemberg die Bürgerinnen und Bürger so früh und so intensiv in die Beratungen und Diskussionen um die Chancen und Risiken, aber auch um die konkrete Ausgestaltung eingebunden:

    • Im Juni 2011 konstituierte sich ein Lenkungskreis, der die Nationalpark-Diskussion steuert. Diesem Lenkungskreis gehören der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die Regierungspräsidentinnen von Freiburg und Karlsruhe sowie die Landräte von Calw, Freudenstadt, dem Ortenaukreis und Rastatt sowie der Oberbürgermeister von Baden-Baden an. Unmittelbar danach startete die Landesregierung eine Serie von Informations- und Diskussionsveranstaltungen mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit Zielgruppen und Verbänden.
    • Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz verschickte im September 2011 einen Info-Flyer an 120.000 Haushalte in der Region Nordschwarzwald, um über das Projekt zu informieren und allen Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zu Fragen und Anregungen zu geben. Aus über 2.000 Rückmeldungen entstand ein Lastenheft, das auch Grundlage für das später in Auftrag gegebene unabhängige Gutachten war.
    • Die zahlreichen Informations- und Diskussionsveranstaltungen in der Region Nordschwarzwald mündeten im September 2011 in einer Tagung mit 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Bad Wildbad. Experten diskutierten mit Bürgerinnen und Bürgern die umstrittenen Themen rund um das Projekt und sammelten weitere Fragen und Anregungen, die später ebenfalls in das unabhängige Gutachten einflossen.
    • Neben zahlreichen eigenen Veranstaltungen der Landesregierung zum Thema Nationalpark halten die Experten der Naturschutz- und Forstverwaltung und des Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auf Anfrage von Landkreisen, Kommunen, politischen Gremien, Parteien oder Vereinen Vorträge mit anschließenden Diskussionen über das Nationalpark-Projekt. Insgesamt gab es über 150 solcher Veranstaltungen.

    • Mitarbeiter der Naturschutz- und Forstverwaltung führten regelmäßig geführte Wanderungen im Suchraum des möglichen Nationalparks durch – bislang waren es über 100 Wanderungen.
    • Im März 2012 wurde ein kostenloses Infotelefon für Fragen rund um das Nationalpark-Projekt gestartet. Experten stehen den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
    • Im März 2012 vergab der Lenkungskreis den Auftrag für ein unabhängiges Gutachten über Chancen und Risiken eines Nationalparks an die Firmen PricewaterhouseCoopers (PwC) und Ö:Konzept. Das Konzept wurde am 8. April 2013 in Stuttgart vorgestellt und danach breit in der Region diskutiert.
    • Im Mai 2012 nahmen sieben regionale Arbeitskreise zum Nationalpark ihre Arbeit auf, in denen rund 150 Expertinnen und Experten aus der Region Nordschwarzwald diskutieren. Die Arbeitskreise beschäftigen sich mit folgenden umstrittenen Themen: Waldumbau/Borkenkäfer, Wildtiermanagement, Auerhuhn, Infrastruktur, Naturschutz/Biodiversität, Tourismus und Naturpark/Nationalpark. Im Dezember 2012 stellten die Arbeitskreise ihre Ergebnisse im Rahmen einer Veranstaltung mit Minister Bonde und den Gutachtern in Freudenstadt vor. Die Ergebnisse fließen in das unabhängige Gutachten mit ein.
    • Ebenfalls im Mai 2012 startete die Landesregierung eine umfassende Informations- und Beteiligungsplattform. Online können sich Bürgerinnen und Bürger detailliert über das Projekt und die Hintergründe informieren. Darüber hinaus konnten die Protokolle aller Sitzungen der regionalen Arbeitskreise kommentiert werden. Die Kommentare, Fragen und Anregungen flossen unmittelbar in die Diskussion in den regionalen Arbeitskreisen ein.
    • Im März 2013 hat das Ministerium den Stadt- und Landkreisen zugesichert, dass die Kreise und Kommunen, auf deren Gemarkung der geplante Nationalpark liegt, die Hälfte der Mitglieder des Nationalparkrats und den Vorsitz in diesem wichtigen Gremium erhalten sollen. Dieses bundesweit einmalige Mitbestimmungsrecht garantiert, dass die Akteure vor Ort die Möglichkeit haben, ihre Interessen aktiv einzubringen und den Nationalpark direkt mit zu gestalten.
    • Am 8. April 2013 wurde das unabhängige Gutachten zu den Auswirkungen eines Nationalparks im Nordschwarzwald veröffentlicht. In das Gutachten sind die Anregungen und Fragen der Bevölkerung, von Fachleuten aus der Region und die Ergebnisse der sieben Regionalen Arbeitskreise eingeflossen. Die Ergebnisse des unabhängigen Gutachtens wurden in der Region vorgestellt und breit diskutiert: Bei fünf öffentlichen Veranstaltungen vor Ort konnten die Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse mit den Gutachtern und Vertretern der Landesregierung diskutieren.
    • Vom 18. Juni bis zum 14. August hat die Landesregierung den Gesetzentwurf zum Nationalpark auf ihrem Online-Beteiligungsportal zur Diskussion gestellt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten dort zum Gesetzentwurf Stellung nehmen und Anregungen oder Änderungsvorschläge einbringen. Außerdem konnten sich Gemeinden, Verbände und Organisationen am zweimonatigen Anhörungsverfahren beteiligen. 
    • Der Gesetzentwurf wurde nach Auswertung der zahlreichen Rückmeldungen aus der Verbändeanhörung, von gezielten Anhörungsformaten mit regionalen Akteuren und der Online-Beteiligungsplattform angepasst und dem Landtag zur Beratung übergeben.
    • Das Landesnaturschutzgesetz sieht vor, dass Nationalparks in Baden-Württemberg durch ein Landesgesetz eingerichtet werden müssen. Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 28. November 2013 beschlossen den Nationalpark Schwarzwald einzurichten.

Welche Auswirkungen ergeben sich für die Bürger vor Ort?

  • Ein Nationalpark ist kein Sperrgebiet: Wandern, Radfahren, Skilanglauf oder Schneeschuhgehen ist auf ausgewiesenen Wegen erlaubt. Selbstverständlich wird der Nationalpark Schwarzwald auch touristisch erschlossen und genutzt. Im Nationalpark wird eine attraktive, besucherorientierte und zugleich nachhaltige Infrastruktur für Besucher entstehen. Um den Nationalpark wird also kein Zaun gebaut, und das Betreten des Nationalparks wird auch keinen Eintritt kosten.

    Das Wegenetz wird naturschutzfachliche, touristische, waldbauliche, jagdtechnische, rettungs- und brandschutztechnische Gesichtspunkte berücksichtigen. Die Nationalparkverwaltung erarbeitet in Zusammenarbeit mit dem Nationalparkrat und den Akteurinnen und Akteuren vor Ort ein innovatives Gesamtverkehrskonzept erarbeiten. Es werden keine Bundes-, Landes-, Kreis- oder Gemeindestraßen gesperrt oder zurückgebaut.

    Im Nationalpark bestehende Einrichtungen wie Hütten und Schutzhütten bleiben erhalten bleiben und können naturverträglich weiter betrieben werden. Das Gleiche gilt für die vorhandenen die Hotel- und Gastronomiebetriebe, Skilifte, Sprungschanzen und sonstige private Flächen.

Was steht im Gesetz zur Einrichtung des Nationalparks?

  • Das Gesetz zur Einrichtung des Nationalparks Schwarzwald regelt die Mitbestimmung der Region, den Rechtsrahmen, was im Nationalpark erlaubt ist und was nicht, den Bestandsschutz bestehender Einrichtungen im Park und das Borkenkäfermanagement.

    Bei der Organisation des Nationalparks geht das Land bei der Beteiligung neue Wege. Das Nationalparkgesetz sieht ein bundesweit einmaliges Mitbestimmungsrecht vor: Region und Land sind gleichberechtigt im Nationalparkrat vertreten. Zudem wird die Region in dem paritätisch besetzten Gremium den Vorsitz innehaben. Der Nationalparkrat trifft die Entscheidung in allen für den Nationalpark wesentlichen Fragen. So haben Landkreise, Kommunen und auch der Naturpark die Möglichkeit, aktiv den Nationalpark Schwarzwald mitzugestalten und die Interessen der Menschen und Betriebe vor Ort direkt zu vertreten.

    Das Gebiet des geplanten Nationalparks umfasst die Teilgebiete Ruhestein und Hoher Ochsenkopf/Plättig. Die Staatswaldflächen liegen auf Gemarkung der Gemeinden Oppenau, Ottenhöfen und Seebach (Ortenaukreis), Baiersbronn (Kreis Freudenstadt) sowie Forbach (Kreis Rastatt). Dazu kommt Kommunalwald der Städte Baden-Baden und Bühl.

    Ein Nationalpark ist kein Sperrgebiet. Im Gegenteil: Natur Natur sein lassen und sie dabei beobachten – das ist eines der wesentlichen Ziele eines Nationalparks.  Das Gesetz sieht Einschränkungen lediglich dort vor, wo sie zum Schutz der Natur im Nationalpark unbedingt notwendig sind. Damit die Menschen die Natur erleben können, ist es sogar möglich, die Kernzonen des Nationalparks auf ausgewiesenen Flächen und Wegen zu betreten.

    Das Gesetz sieht ein wirksames Borkenkäfermanagement vor: In einem mindestens 500 Meter breiten Pufferstreifens zu angrenzenden Kommunal- und Privatwäldern wird ein aktives Borkenkäfermanagement betrieben. 

    Landesrecht BW: Gesetz zur Errichtung des Nationalparks Schwarzwald


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